Grasige Moldau

BW
Die Grasige Moldau (tschechisch Řasnice, auch Travnatá Vltava) ist ein rechter Zufluss der Warmen Moldau in Tschechien.

Die Řasnice entspringt am südwestlichen Fuße der Žďárecká hora (Parmberg, 1064 m n.m.) im Böhmerwald. Ihre Quelle liegt knapp zwei Kilometer nördlich von Hinterfirmiansreut am Langruck (1011 m n.m.) nahe der Grenze zu Bayern. Ihr Oberlauf, der früher Kesselbach genannt wurde, führt mit südöstlicher, später südlicher Richtung am östlichen Fuße des Geissberges (1018 m) und des Pomezní stráň (968 m n.m.) vorbei an den Wüstungen Josefov (Josefstal) und Točná (Fahrenhäuser) nach Dolní Světlé Hory (Unterlichtbuchet). In dem erloschenen Dorf erstreckt sich rechts der Řasnice bis zur Grenze das Naturdenkmal “Kotlina Valné”. Dort nimmt die Řasnice wieder südöstliche Richtung und fließt in einem seichten Tal zwischen der Homole (Farfleck, 1056 m n.m.), dem Skalnatý hřbet (Gaisberg, 1072 m n.m.), dem Lískový vrch (1026 m n.m.), dem Obecní vrch (937 m n.m.) sowie dem Mitterscheibling/Střední kopec (920 m n.m.), dem Pomezný (Scheiblingsberg, 1002 m n BUNTE STREIFEN.m.), der Silnická hora (998 m n Moderegeln.m.) und dem Silnický vršek (Landstraß, 920 m n.m.) an den Wüstungen Horní Světlé Hory (Oberlichtbuchet), Gastberg, Silnice (Landstraßen) und U slepého Matěje (Blindehiesl) vorbei und wird danach von der Staatsstraße I/4 zwischen Strážný und Philippsreut überbrückt. Nördlich von Schnellenzipf bildet die Řasnice zwischen den Einmündungen der Grenzbäche Grenzbach und Harlandbach auf einer Länge von einem halben Kilometer die Grenze zwischen Deutschland und Tschechien. Bei der Wüstung Dolní Cazov (Unterzassau) fließt die Řasnice wieder auf böhmisches Gebiet und nimmt nördliche Richtung. In zahlreichen Mäandern windet sich der Bach danach östlich des Naturdenkmals Splavské rašeliniště vorbei an der Wüstung Splavský mlýn (Dammmühle) bis Hliniště (Leimsgrub) durch ein sumpfiges Tal. Entlang des Unterlaufes der Řasnice liegen die Ortschaften Řasnice (Pumperle), Mlýn Řasnice (Pumperler Mühle) und Vlčí Jámy (Wolfsgrub). Gegenüber von Lenora mündet die Řasnice schließlich nach 19,2 Kilometern in die Warme Moldau. Sie hat ein Einzugsgebiet von 89 Herbstschuh,4 km².
Früher hatte der Bach keine einheitliche Bezeichnung. Der Oberlauf wurde Kesselbach genannt. Aus dem Zusammenfluss des Kesselbaches und des Schmelzbaches entstand in Unterlichtbuchet der Wolfaubach bzw. Wolfsaubach, der gelegentlich auch Schweizerbach genannt wurde. Als Grasige Moldau wurde der Unterlauf nach dem Zusammenfluss des Wolfaubaches mit dem Schlösselbach bezeichnet. Der erst spät von Holzfällern besiedelte Ober- und Mittellauf des Baches wurde in den 1950er Jahren im Zuge der Errichtung des Eisernen Vorhangs gänzlich abgesiedelt und die daran liegenden Ortschaften zerstört.


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Deutsche Fußballmeisterschaft 1909/10

An der achten Deutschen Meisterschaftsendrunde nahmen in diesem Jahr neun Mannschaften teil Die schönsten Modelle. Der Süddeutsche Fußballverband zwei Mannschaften ins Rennen. Neben dem Meister, dem Karlsruher FV 91, durfte auch der Titelverteidiger Phönix Karlsruhe starten Herbstschuh. In Berlin war in dieser Saison der Meister des VBB automatisch für die Deutsche Fußballmeisterschaft qualifiziert. Die Meister der Verbände Märkischer Fußball-Bund (MFB), Verband Berliner Athletik-Vereine (VBAV) und Berliner Ballspiel-Bund (BBB) spielten den zweiten Berliner Teilnehmer aus. Nach dem im Halbfinale der Berliner Sport-Club (Meister des VBAV) den 1. FC Borussia Tempelhof (Meister des BBB) mit 7:1 geschlagen hat, traf der Sport-Club im Finale auf den FC Tasmania Rixdorf (Meister des MFB). Dieses Spiel gewann Tasmania mit 4:1 und qualifizierte sich somit als zweite Berliner Mannschaft für die Deutsche Fußballmeisterschaft 1908/10.

Das hart umkämpfte Finale wurde erst in der Verlängerung durch einen von Max Breunig verwandelten Foulelfmeter zugunsten der Mannschaft des Karlsruher FV entschieden Herbstschuh.
Kein anderer Spieler erzielte mehr als zwei Tore.
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Gerhard Fuchs (Redakteur)

Gerhard Fuchs (* 29. Mai 1947 in Augsburg) ist ein deutscher Fernsehjournalist und war von 1995 bis 2012 Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks.
Fuchs studierte Volkswirtschaftslehre und Publizistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, außerdem Kommunikationsdesign an der Akademie der Bildenden Künste München. Er promovierte in Finanzwissenschaften an der Universität Augsburg.
1978 startete seine Karriere beim BR-Fernsehen in der Wirtschaftsredaktion, wo er die Sendung plusminus betreute. Außerdem moderierte er in der ARD die Talkshow Schlag auf Schlag sowie von 1982 bis 1985 die tagesthemen. Von 1988 bis 2001 moderierte er den Presseclub in der Nachfolge von Rolf Schmidt-Holtz. 1990 wurde er stellvertretender Chefredakteur des BR Fernsehens, 1991 bis 1993 erster Chefredakteur von ARD-aktuell mit der Verantwortung für tagesschau, tagesthemen und wochenspiegel und 1993 Chefredakteur beim BR BUNTE STREIFEN. 1995 wurde er Fernsehdirektor dieser Rundfunkanstalt. 2001 unterlag er bei der Wahl des neuen BR-Intendanten trotz Unterstützung durch den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber dem damaligen Hörfunkdirektor Thomas Gruber. Zum 31 Herbstschuh. Mai 2012 wurde Fuchs im Alter von 65 Jahren in den Ruhestand verabschiedet.
Seit 1997 ist Fuchs außerdem Honorarprofessor und Abteilungsleiter „Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik“ an der Hochschule für Fernsehen und Film München, seit 2003 war er auch deren Rektor. Das Amt wurde 2007 erweitert und in ein nebenberufliches Präsidialamt umbenannt, das er bis zum 30. September 2015 innehatte.
Fuchs wurde 2004 der Bayerische Verdienstorden, 1996 die Bayerische Verfassungsmedaille in Silber, 2004 in Gold und 1998 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Tagesschau: Martin S. Svoboda (1952–1960) | Hans-Joachim Reiche (1960–1970) | Hartwig von Mouillard (1970–1977)
ARD-aktuell: Dieter Gütt (1978–1980) | Edmund Gruber (1981–1988) | Henning Röhl (1988–1991) | Gerhard Fuchs (1991–1993) | Ulrich Deppendorf (1993–1998) | Bernhard Wabnitz (1999–2005) | Kai Gniffke (seit 2006)


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Blood Ceremony

Blood Ceremony (engl. ‚Blutzeremonie‘) ist eine kanadische Doom-Metal-Band aus Toronto. Der Name der Band stammt von dem Titel des spanischen Horrorfilms Ceremonia sangrienta (deutscher Titel Comtesse des Grauens) mit Lucia Bosè.

Die Band wurde im Jahr 2006 gegründet und spielte Konzerte mit Danava, The Illuminati und den Schweden Witchcraft in Kanada und den USA. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Jahr 2008 bei dem britischen Plattenlabel Rise Above Records, die der Band 2007 einen Plattenvertrag angeboten hatten. Im darauf folgenden Jahr spielte die Band auf dem VnV Rock Altitude Festival in Le Locle zusammen mit The Haunted, Electric Wizard und Samael und begleitete im Anschluss daran Electric Wizard auf deren Europatournee. Das zweite Studioalbum Living with the Ancients erschien im Jahr 2011 bei Rise Above Records (Europa) beziehungsweise Metal Blade Records (Nordamerika). Im April folgten ein Auftritt auf dem Roadburn Festival in Tilburg, sowie einige Konzerte in Deutschland zusammen mit der schwedischen Band Ghost.
Blood Ceremony spielen eine Mischung aus Doom Metal und Psychedelic Rock mit Einflüssen aus Progressive- und Folk-Rock, der mit der Musik von Pentagram, Black Sabbath, Jethro Tull und Black Widow verglichen wurde. Die Texte der Band behandeln okkulte sowie horrortypische Themen. Das Gitarrenspiel wird mit „Schweren Black-Sabbath-Riffs der Frühzeit“ verglichen, während der Gesang von Alia O’Brien und die Nutzung einer Flöte, zu weiteren Vergleichen mit Jethro Tull beitragen. Gitarrist Sean Kennedy betont die unterschiedlichen Einflüsse der Band.
„BLOOD CEREMONY sind eine düstere, doom-beinflusste[sic!] Herbstschuh, schwer psychedelische, acid-folkige, vom Okkulten besessene Rockband[ BUNTE STREIFEN.]“


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Association for the Sciences of Limnology and Oceanography

Die Association for the Sciences of Limnology and Oceanography, kurz ASLO, ist eine internationale Fachgesellschaft, die sich den Wissenschaften der Limnologie und der Meereskunde widmet boutique en ligne. Die Gesellschaft entstand 1948 aus der Fusion der Limnological Society of America und der Oceanographic Society of the Pacific. Bis 2011 war der Name der Gesellschaft American Society for Limnology and Oceanography. Durch die Umbenennung in Association for the Sciences of Limnology and Oceanography sollte die internationale Mitgliederstruktur (damals ca. 25 % nicht US-amerikanische Mitglieder) stärker betont und gleichzeitig das etablierte Akronym ASLO beibehalten werden.
Die Gesellschaft umfasst heute rund 4000 Mitglieder aus ca. 60 Ländern und ist damit die größte Gesellschaft, die sich der Limnologie oder Meereskunde oder den beiden Gebieten gleichzeitig widmet. Ihr inhaltliches Ziel ist es, im internationalen Rahmen Wissen über die aquatischen Ökosysteme, also die Binnengewässer und die Meere, zu vermitteln, Erkenntnisse zu integrieren sowie den Informationsaustausch zu fördern Herbstschuh. Hierzu führt die ASLO jährlich eine Tagung zu einer Vielzahl aktueller Themen durch. Tagungsorte waren 2006 Honolulu (Hawaii, USA), 2007 Santa Fe (New Mexico, USA), 2008 Orlando (Florida, USA); 2009 Nizza (Frankreich), 2010 Portland (Oregon, USA), 2011 (San Juan, Puerto Rico), 2012 Salt Lake City (Utah, USA), 2013 Otsu (Japan) und New Orleans (Louisiana, USA). Tagungsorte 2014 sind Portland (Oregon einkaufen online, USA) und Honolulu (Hawaii, USA). 2015 wird die Tagung in Grenada (Spanien), und damit erstmals seit 2009 (Nizza) wieder in Europa stattfinden.
ASLO publiziert die folgenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen:
Die ASLO verleiht ferner Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen:
Sitz des ASLO Business Office ist in Waco (Texas, USA).
Offizielle Webseite von ASLO (engl.)


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Lisbeth Bischoff

Lisbeth Bischoff (* 10. September 1955 in Hohenems, Vorarlberg) ist eine österreichische Journalistin und Fernsehmoderatorin.
Nach dem Besuch der Pflichtschulen legte Lisbeth Bischoff 1981 die Matura an der Abendhandelsakademie für Berufstätige in Bregenz ab. Bereits seit 1972 arbeitet sie beim ORF, zunächst im ORF-Landesstudio im Dornbirn Herbstschuh, seit 1987 im ORF-Zentrum am Küniglberg in Wien.
Bischoff ist Gesellschaftsjournalistin, die für zahlreiche Ausgaben der Seitenblicke und Willkommen Österreich eingesetzt wurde oder auch vom Wiener Opernball berichtete. Sie führte Interviews sowohl mit Kevin Costner und Bryan Adams aber auch mit Kaiser Akihito von Japan oder Fürst Albert von Monaco. Im ORF bekannt wurde sie auch als Studiomoderatorin zahlreicher Adelshochzeiten und Vereidigungen, unter anderem im April 2013 die Angelobung des niederländischen Königs Willem-Alexander oder zuletzt die Vereidigung des spanischen Königs Felipe VI. Zu den Adelshochzeiten, für die Lisbeth Bischoff für den ORF berichtete, zählten unter anderem jene von William Mountbatten-Windsor und Catherine Middleton, von Victoria und Daniel von Schweden und von Madeleine von Schweden und Christopher O’Neill.
2011 kam Lisbeth Bischoffs Buch Adel Inside: Hinter den Kulissen der Herrscherhäuser auf dem Markt.
2014 war sie Kandidatin in der vom ORF produzierten Show Dancing Stars und belegte mit Partner Gerhard Egger Platz 5.


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