Francis Rattenbury

Francis Mawson Rattenbury ([ˈfrɑːnsɪs ˈmɔːsʌn ˈrætˌnbriː], * Oktober 1867 in Leeds; † 1935) war ein Architekt, der vor allem in British Columbia bemerkenswerte Bauten entworfen hat.

Rattenbury wurde im Oktober 1867 in Leeds geboren. Er begann seine Ausbildung zum Architekten 1884 bei „Lockwood und Mawson“, wo er bis zu seiner Übersiedelung nach Kanada arbeitete. 1891 kam er nach Vancouver in die junge kanadische Provinz British Columbia.

Unter einem Pseudonym gewann der gerade 25-jährige Rattenbury 1892 die Ausschreibung für den Bau des neuen Parlaments in Victoria. Das Parlament baute er in einem neo-romanischen, viktorianischen Stil, er selbst bezeichnete ihn als „freien klassischen Stil“. Obwohl er die veranschlagten Baukosten von 600.000 kanadischen Dollar um fast 400.000 Dollar überschritt, wurde das Gebäude 1898 eröffnet. Der Erfolg mit diesem Gebäude bescherte ihm zahlreiche weitere Aufträge in Victoria und British Columbia. Zu seinen bekanntesten Bauten zählt neben dem Parlament das Empress-Hotel in Victoria.

Genau so schnell wie seine Karriere begann, so schnell verblich allerdings auch wieder sein Ruhm. Er beteiligte sich zudem an Finanzspekulationen, wegen derer er mit seinen Geschäftspartnern in Streit geriet. Darüber hinaus bekam er private Probleme. 1923 verließ er seine erste Frau Florence, die er 1898 geheiratet hatte, und seine beiden Kinder wegen der 27-jährigen Alma Pakenham. Die Scheidung von Florence geriet zu einem Skandal, in dessen Folge er zeitweise Victoria verlassen musste. 1925 heiratete er Alma, nach der Geburt eines Sohnes zogen sie 1929 nach Bournemouth in England. In England führten seine finanziellen Probleme zur Zerrüttung der Ehe. Seine Frau begann eine Affäre mit George Percy Stoner, ihrem 18-jährigen Chauffeur.

1935 wurde Rattenbury in seinem Wohnzimmer mit einem Holzhammer erschlagen. Seine Frau und Stoner wurden des Mordes angeklagt. Stoner wurde wegen Mordes zum Tod verurteilt, das Urteil wurde jedoch in lebenslange Freiheitsstrafe umgewandelt. Alma Rattenbury wurde freigesprochen, doch sie beging wenige Tage später Selbstmord.

Obwohl Rattenbury ein bemerkenswerter Architekt war, wurde er in einem namenlosen Grab auf einem Friedhof in Bournemouth beigesetzt. Erst 2007 errichtete ein Freund der Familie einen Grabstein als bleibendes Denkmal.


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Derek Hill

Derek John Hill (* 28. März 1975 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Automobilrennfahrer. Er ist der Sohn des Formel-1-Weltmeisters Phil Hill.

Wie die meisten Motorsportler begann Hill seine Karriere im Kartsport, in dem er von 1990 bis 1994 aktiv war. 1995 wurde er Vizemeister in der US-amerikanischen Ferrari Challenge und Meister der US-amerikanischen Barber Formel Dodge. 1996 entschied sich Hill sich auf den Formelsport zu konzentrieren und wechselte in die Barber Dodge Pro Series. Der US-Amerikaner gewann ein Rennen und beendete die Saison auf dem dritten Platz. 1997 blieb er in dieser Serie und gewann mit vier Siegen den Meistertitel der Barber Dodge Pro Series. 1998 startete er in der Formel Atlantic und wurde 13. in der Gesamtwertung.

1999 wechselte Hill nach Europa und trat zunächst in der Formel Palmer Audi an. Er belegte den 19. Gesamtrang. 2000 wechselte er in die italienische Formel 3000. Er startete bei sechs von acht Rennen in dieser Meisterschaft und blieb ohne Punkte.

2001 wechselte Hill in die internationale Formel-3000-Meisterschaft zum französischen DAMS-Team. Während sein Teamkollege Sébastien Bourdais mit einem Sieg den vierten Platz in der Meisterschaft belegte, blieb Hill mit einem neunten Platz als bestes Resultat ohne Punkte und beendete die Saison auf dem 24. Gesamtrang. 2002 war der US-Amerikaner zunächst ohne Cockpit und wechselte zum sechsten Rennen der Saison als Ersatz für Alexander Müller zum italienischen Rennstall Durango Formula. Er blieb abermals ohne Punkte und belegte den 17. Gesamtrang. 2003 bestritt Hill für Super Nova Racing seine dritten Saison in der Formel 3000. Auf dem Nürburgring erzielte er als Fünfter seine einzige Punkte-Platzierung in der Formel 3000. Nach dem sechsten Rennen wurde er durch Nicolas Kiesa ersetzt und belegte am Ende der Saison den 16. Platz in der Gesamtwertung.

Nachdem er 2004 ein Rennen in der American Le Mans Series bestritten hatte, nahm er an keiner größeren Rennserie mehr teil.

Ab 2002 wurde Derek Hill von Brigitte Hill, der Tochter des Formel-1-Weltmeisters Graham Hill und der Schwester des Formel-1-Weltmeisters Damon Hill gemanagt. Die beiden Rennfahrerfamilien Hill sind nicht miteinander verwandt.


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Lothar Grützner

Lothar Grützner (* 20. November 1926 in Dresden; † 31. Januar 2018 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher.

Grützner spielte von Ende der 1950er bis Anfang der 1980er Jahre Nebenrollen in verschiedenen Filmen, so u. a. in Die Nacht vor der Premiere (1959), Das Gewissen (Fernsehtitel Verfolgungsjagd um Mitternacht; 1974) und im Fernsehfilm Die Eingeschlossenen von Altona (1980), ferner spielte er den Sergeant Robbins in dem 1965 gedrehten Dreiteiler Die Gentlemen bitten zur Kasse. In Episodenrollen war er z. B. in den Serien Cliff Dexter (1968), Graf Yoster gibt sich die Ehre (1969) und Tatort (1972) zu sehen.

Bekannt wurde Lothar Grützner jedoch hauptsächlich als Sprecher. So lieh er seine sonore, baritonreiche Stimme zahlreichen Charakteren in Hörspielen wie 1981 der Hauptrolle in der Hörspielserie Detektiv Kolumbus & Sohn. Kinder kennen seine Stimme vor allem durch die “Sesamstraße“, wo er dem als Kellner im Restaurant arbeitenden Grobi als anspruchsvoller Gast des Öfteren stimmlich einen Besuch abstattete. Auch in der EUROPA-Hörspielserie “Die drei Fragezeichen” war er seit den frühen 1980er Jahren häufig in verschiedenen Sprecherrollen besetzt.

Als Synchronsprecher lieh er u. a. Neil Hamilton als „Commissioner Gordon“ in der Serie Batman, Herb Edelman als „Stan Zbornak“ in Golden Girls, Harve Presnell als „Mr. Parker“ in Pretender und Jerry Adler als „Hesh Rabkin“ in der Mafiaserie Die Sopranos seine Stimme.

Lothar Grützner lebte zuletzt in Hamburg. Am 9. Februar 2018 wurde er auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf beigesetzt. (Grablage AF 23 – 115 / 116)


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PASGT

Le PASGT (pour Personnel Armor System for Ground Troops, soit système de blindage personnel pour les troupes terrestres) était un casque de combat et un gilet pare-balles utilisés par l’armée américaine depuis la fin des années 1980 jusqu’en 2003. À partir de 2003, il a été remplacé par le Lightweight Helmet, le casque de combat MICH TC-2000 et le gilet pare-balles Interceptor.

Le casque PASGT, également connu sous le nom de « K-pot » et de casque « Fritz » à cause de sa ressemblance avec le casque de l’armée allemande pendant la Seconde Guerre mondiale, est la coiffe standard de l’infanterie de combat de l’armée américaine. La coque est faite de 29 couches de Kevlar, un tissu d’aramide balistique traités avec une résine phénolique. Il atteint un niveau de protection de niveau II, et offre une protection contre les menaces balistiques et des éclats d’obus. Il répond à l’exigence 1800 de la norme MIL-STD-662 E. Il pèse de 1 410 g (pour les très petites tailles) à 1 910 g (très grande taille).

Le casque PASGT a été développé en 1975 et a remplacé le casque d’acier M1 en service dans les forces armées des États-Unis depuis fin 1941 et a été utilisé, pour la première fois, au combat en 1983 lors de l’opération Urgent Fury à la Grenade. Le casque PASGT est actuellement remplacé par le casque Advanced Combat Helmet (MICH) dans l’armée de terre et l’armée de l’air des États-Unis et par le Lightweight Helmet (LWH) dans la marine et dans le corps des marines.

Le casque PASGT est généralement de couleur vert olive et peut être équipé d’un couvre-casque de tissu à motifs de camouflage, dont le camouflage M81 Woodland, le camouflage désert à six couleurs, le camouflage désert à trois couleurs (comme indiqué ci-dessus), noir (pour les équipes SWAT), ainsi que le nouveau camouflage MARPAT du corps des marines et le camouflage UCP de l’armée de terre. Le casque est également utilisé par diverses équipes d’intervention. Il est alors souvent de couleur noire avec ou sans revêtement, alors que pour les diverses forces de maintien de la paix des Nations unies, il est souvent peint en bleu ONU. Lorsqu’il est porté avec un couvre-casque, il est également souvent équipé d’une bande tout autour qui a deux pièces réfléchissantes (parfois connu sous le nom d’yeux de chat) sur l’arrière destinée à réduire les tirs fratricides. Ces bandes sont également utilisées pour maintenir de la végétation ou de petits objets personnels, comme avec le casque M1. Ces bandes peuvent également avoir des noms et/ou un groupe sanguin imprimé dessus pour aider à identifier le porteur. Certains casques PASGT présentent également les insignes de grade du porteur sur l’avant, et/ou le symbole de son unité sur les côtés.

Les options disponibles comprennent un système de fixation qui permet de maintenir des jumelles de vision nocturne NE-6015 (AN/PVS-14 DVNM) ou F5001B (AN/PVS-7B). Il peut également être équipé d’un pare-éclat en plexiglas pour une utilisation dans des opérations de lutte anti-émeute.

Dans une démonstration du Heckler & Koch MP7 sur Discovery Channel dans l’émission Future Weapons, un casque PASGT a subi une pénétration complète lorsqu’il a été frappé de plein fouet par une balle de cartouche 4,6 × 30 mm tiré par un MP7. De même, le site de test d’armes à feu “The Box o’ Truth” a signalé qu’une munition Tokarev 7,62 x 25 mm tirée par une arme de poing ČZ vz. 52, à une distance de 7,6 m, a été capable de pénétrer dans le casque. Dans le même test, la munition 5,56 × 45 mm OTAN et la munition 7.62 x 39 mm ont toutes deux été capables de perforer de part en part le casque.

Le gilet “Personnel Armor System for Ground Troops”, aussi connu comme le « gilet pare-balles », a été le gilet pare-balles standard des forces armées américaines du début des années 1980 jusqu’à environ 2004. Il a alors été remplacé par le gilet pare-balles Interceptor. Le gilet PASGT a remplacé le gilet en nylon M-69 Fragmentation Protective Body Armor de l’époque de la guerre du Vietnam, qui lui-même avait remplacé le gilet M-1952A Fragmentation Protective Body Armor de la guerre de Corée.

Le gilet PASGT utilise pour la première fois du kevlar dans un gilet pare-balles des forces armées américaines, contrairement à ses deux prédécesseurs qui utilisaient du nylon. Bien qu’incapable d’arrêter des balles de fusil, le gilet PASGT offre une meilleure protection contre les éclats et réduit la gravité des blessures causées par des tirs d’armes légères par rapport à la M-69. Soit dit en passant, il fournit à peu près une protection balistique de niveau IIIA, sans tenir compte des blessures contondantes, stoppant des balles de .44 Magnum tirées d’une arme de poing dans certaines méthodes d’essai, tout en étant pénétré par du 9mm FMJ dans d’autres . Malgré cela, le gilet n’a pas été conçu ou destiné à arrêter de petits fragments sans dommage pour l’utilisateur; le niveau de protection 1 (classe NIJ) est une évaluation plus précise, lorsqu’on mesure la déformation de la face interne. Le gilet PASGT pesait environ 4,1 kg, soit légèrement plus que le modèle précédent.

Afin d’assurer une protection contre les balles à haute vélocité, le gilet PASGT a été, en 1996, combiné avec le Interim Small Arms Protective Overvest (Isapo) en attendant l’adoption des gilets pare-balles Interceptor. L’Isapo pesait environ 7,5 kg et se composait de deux inserts de protection en céramique. Le système complet PASGT avec les plaques de céramique pesait plus de 11,4 kg et a été critiqué par de nombreux soldats américains comme excessivement lourd en condition de combat. Les plaques se composent de 13 couches de tissu d’aramide hydrofuge (Kevlar 29). Les couvertures intérieures et extérieures, les épaulières et le rabat de fermeture sur le devant de la veste sont en nylon hydrofuge. Bien que progressivement retiré du service en première ligne en 2003 au moment de la guerre en Irak, certaines unités de l’armée de terre utiliseraient leurs vieux gilets PASGT comme blindage de fortune pour leurs véhicules en l’absence de kits réservés à cet usage.

Certains reporters en Irak et en Afghanistan


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Franck Sauzée

† Kampe (mål).

Franck Sauzée (født 28. oktober 1965 i Aubenas, Frankrig) er en tidligere fransk fodboldspiller, der spillede som midtbanespiller. Han var på klubplan tilknyttet blandt andet Sochaux, Olympique Marseille og RC Strasbourg i hjemlandet, samt skotske Hibernian F.C. Med Marseille var han med til at vinde tre franske mesterskaber, én Coupe de France-titel, samt UEFA Champions League i 1993. Hos Monaco blev det også til en enkelt Coupe de France-titel.

Sauzée blev desuden noteret for 39 kampe og ni scoringer for Frankrigs landshold. Han deltog ved EM i 1992 i Sverige.

Efter at have afsluttet sin aktive karriere var Sauzée fra 2001 til 2002 træner for sin sidste klub som aktiv, Hibernian F.C..

Ligue 1

Coupe de France

1 Martini | 2 Amoros | 3 Silvestre | 4 Petit | 5 Blanc | 6 Casoni | 7 Deschamps | 8 Sauzée | 9 Papin | 10 Fernández | 11 Perez | 12 Cocard | 13 Boli | 14 Durand | 15 Divert | 16 Vahirua | 17 Garde | 18 Cantona | 19 Rousset | 20 Angloma | Træner Platini 


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Spaceship Earth

Spaceship Earth or Spacecraft Earth is a world view encouraging everyone on Earth to act as a harmonious crew working toward the greater good.

The earliest known use is a passage in Henry George’s best known work, Progress and Poverty (1879). From book IV, chapter 2:

It is a well-provisioned ship, this on which we sail through space. If the bread and beef above decks seem to grow scarce, we but open a hatch and there is a new supply, of which before we never dreamed. And very great command over the services of others comes to those who as the hatches are opened are permitted to say, “This is mine!”

George Orwell later paraphrases Henry George in The Road to Wigan Pier:

The world is a raft sailing through space with, potentially, plenty of provisions for everybody; the idea that we must all cooperate and see to it that everyone does his fair share of the work and gets his fair share of the provisions seems so blatantly obvious that one would say that no one could possibly fail to accept it unless he had some corrupt motive for clinging to the present system.

In 1965 Adlai Stevenson made a famous speech to the UN in which he said:

We travel together, passengers on a little space ship, dependent on its vulnerable reserves of air and soil; all committed for our safety to its security and peace; preserved from annihilation only by the care, the work, and, I will say, the love we give our fragile craft. We cannot maintain it half fortunate, half miserable, half confident, half despairing, half slave—to the ancient enemies of man—half free in a liberation of resources undreamed of until this day. No craft, no crew can travel safely with such vast contradictions. On their resolution depends the survival of us all.

The following year, Spaceship Earth became the title of a book by a friend of Stevenson’s, the internationally influential economist Barbara Ward.

Also in 1966, Kenneth E. Boulding, who was influenced by reading Henry George, used the phrase in the title of an essay, The Economics of the Coming Spaceship Earth. Boulding described the past open economy of apparently illimitable resources, which he said he was tempted to call the “cowboy economy”, and continued: “The closed economy of the future might similarly be called the ‘spaceman’ economy, in which the earth has become a single spaceship, without unlimited reservoirs of anything, either for extraction or for pollution, and in which, therefore, man must find his place in a cyclical ecological system”. (David Korten would take up the “cowboys in a spaceship” theme in his 1995 book When Corporations Rule the World.)

The phrase was also popularized by Buckminster Fuller, who published a book in 1968 under the title of Operating Manual for Spaceship Earth. This quotation, referring to fossil fuels, reflects his approach:

…we can make all of humanity successful through science’s world-engulfing industrial evolution provided that we are not so foolish as to continue to exhaust in a split second of astronomical history the orderly energy savings of billions of years’ energy conservation aboard our Spaceship Earth. These energy savings have been put into our Spaceship’s life-regeneration-guaranteeing bank account for use only in self-starter functions.

United Nations Secretary-General U Thant spoke of Spaceship Earth on Earth Day March 21, 1971 at the ceremony of the ringing of the Japanese Peace Bell: “May there only be peaceful and cheerful Earth Days to come for our beautiful Spaceship Earth as it continues to spin and circle in frigid space with its warm and fragile cargo of animate life.”

Spaceship Earth is the name given to the 50 m diameter geodesic sphere that greets visitors at the entrance of Walt Disney World’s Epcot theme park. Housed within the sphere is a dark ride that serves to explore the history of communications and promote Epcot’s founding principles, “[a] belief and pride in man’s ability to shape a world that offers hope to people everywhere.” A previous incarnation of the ride, narrated by actor Jeremy Irons and revised in 2008, was explicit in its message:

Like a grand and miraculous spaceship, our planet has sailed through the universe of time, and for a brief moment, we have been among its many passengers….We now have the ability and the responsibility to build new bridges of acceptance and co-operation between us, to create a better world for ourselves and our children as we continue our amazing journey aboard Spaceship Earth.

David Deutsch has pointed out that the picture of Earth as a friendly “spaceship” habitat is difficult to defend even in metaphorical sense. The Earth environment is harsh and survival is constant struggle for life, including whole species extinction. Humans wouldn’t be able to live in most of the areas where they are living now without knowledge necessary to build life-support systems such as houses, heating, water supply, etc.

The term “Spaceship Earth” is frequently used on the labels of Emanuel Bronner’s products to refer to the Earth.


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Sant’Antonino (Mascali)

Sant’Antonino (Sant’Antuninu in siciliano) è una frazione del comune di Mascali, nella Città metropolitana di Catania.

Tale piccola frazione è tutto ciò che resta dell’antica Mascali. Essa era infatti un quartiere della città delle sette torri miracolosamente risparmiato dalla colata lavica del 1928 che seppellì l’antico abitato di Mascali. Dopo la ricostruzione, ne divenne una frazione separata, vista la nuova ubicazione in pianura del centro di Mascali.

La chiesa di Gesù e Maria risalente al XVIII secolo, un tempo filiale del duomo di Mascali, possiede un interessante portale in pietra lavica, una tela settecentesca dell’incontro di Gesù con Maria sulla via della croce, una importante statua della Madonna delle Grazie in cartapesta e una torre campanaria costruita dopo l’eruzione lavica in segno di gratitudine per lo scampato pericolo dal fiume lavico. A seguito della distruzione di Mascali, essa divenne la “Chiesa Madre” per tutti i mascalesi e custodì il simulacro dell’Immacolata e di San Leonardo fino al 1935.

Ogni 9 novembre, a partire dal 2013, si ringrazia il santo patrono Sant’Antonio di Padova per l’evento miracoloso della salvezza dall’eruzione dell’Etna del 1928. La festa del santo patrono si festeggia la domenica successiva al 13 giugno, con grande partecipazione di fedeli provenienti anche da molti paesi vicini.


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Franz Tumler

Franz Tumler, eigentlich Franz Ernest Aubert Tumler (* 16. Jänner 1912 in Gries bei Bozen; † 20. Oktober 1998 in Berlin) war ein österreichischer Schriftsteller mit starkem Südtirolbezug.

Tumler wurde als Sohn des Gymnasiallehrers Franz Tumler (1878 bis 1913) und dessen Ehefrau Ernestine geb. Fridrich geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Mutter mit ihren zwei Kindern 1913 nach Linz. Tumler besuchte dort die Volks- und Bürgerschule sowie das Bischöfliche Lehrerseminar. Nach dem Abschluss seiner Lehrerausbildung war er von 1930 bis 1934 Volksschullehrer in Paura und von 1934 bis 1938 in Buchkirchen/Wels. Bereits ab 1935 ließ er sich zeitweise beurlauben, um in Bozen und Wien Zeit für seine schriftstellerischen Arbeiten zu haben.

Infolge seiner völkischen Einstellung gehörte Tumler bereits in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre zu den von den Nationalsozialisten besonders geförderten Autoren. Seine Werke erreichten bis zum Ende des Dritten Reiches eine Gesamtauflage von etwa 300.000 Exemplaren. 1938 quittierte Tumler den Schuldienst.

Nach dem Anschluss Österreichs 1938 an das Deutsche Reich beteiligte sich Tumler mit einem Beitrag am „Bekenntnisbuch österreichischer Dichter“ (herausgegeben vom Bund deutscher Schriftsteller Österreichs), das den Anschluss begeistert begrüßte.

Nach seiner Heirat mit Susanne Lühr zog er 1939 nach Hagenberg in Oberösterreich. Er war befreundet mit Autoren wie Gertrud Fussenegger und Josef Weinheber. Tumler war Mitglied der NSDAP und der SA und veröffentlichte unter anderem in der nationalkonservativen Literaturzeitschrift „Das Innere Reich“. Als von den Machthabern privilegierter Autor war er vom Wehrdienst befreit, meldete sich jedoch 1941 freiwillig zur Wehrmacht. Er war Soldat der Marineartillerie und geriet bei Kriegsende für kurze Zeit in Kriegsgefangenschaft.

In der Sowjetischen Besatzungszone wurden seine Schriften Im Jahre 38 und Der Soldateneid (beide Langen/Müller, München 1939) sowie Österreich ist ein Land des Deutschen Reiches (Eher, Berlin 1941) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.

Nach 1945 nahm Franz Tumler seine Lehrertätigkeit nicht wieder auf, sondern setzte seine Existenz als freier Schriftsteller fort. Ab 1949 lebte er in Altmünster am Traunsee, seit 1954 war sein Hauptwohnsitz West-Berlin, ohne seine österreichische Staatsbürgerschaft aufzugeben. In Berlin fand er Anschluss an die junge deutsche Literatur der 1950er Jahre, so nahm er an mehreren Tagungen der Gruppe 47 teil und befreundete sich mit Gottfried Benn.

Franz Tumler gehörte seit 1959 der Berliner Akademie der Künste an und war von 1967 bis 1968 Direktor und von 1968 bis 1970 stellvertretender Direktor ihrer Literaturabteilung. Er war außerdem korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München und des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Scheidung von seiner Frau Susanne heiratete er in den 1990er Jahren die Psychoanalytikerin Sigrid John.

Er ist auf dem Friedhof Heerstraße bestattet.

Franz Tumler war in der ersten Phase seines literarischen Schaffens ein Sympathisant der NS-Ideologie. Zu jener Zeit waren seine Werke stilistisch stark von Adalbert Stifter beeinflusst und hatten, wie auch später häufig, seine Südtiroler Heimat zum Schauplatz. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs setzte sich Tumler in einigen zeitgeschichtlichen Romanen mit dem Dritten Reich auseinander, was zu seiner allmählichen Rehabilitation bei der zeitgenössischen Kritik führte. Ende der 1950er Jahre nahm Tumlers Skepsis gegenüber der herkömmlichen, realistischen Literatur zu, er wandte sich von der Position des allwissenden Erzählers ab und ging über zu einer von der literarischen Moderne, vor allem vom Nouveau roman beeinflussten, Erzählweise. Nach einem Schlaganfall 1973 veröffentlichte Tumler nur noch sporadisch neue, vorwiegend lyrische Arbeiten und geriet daher bei der literarischen Öffentlichkeit weitgehend in Vergessenheit. Spätestens seit den 1990er Jahren hat jedoch eine Neuentdeckung eingesetzt, und heute gilt Tumler als bedeutender Autor sowohl der Südtiroler als auch der österreichischen Nachkriegsliteratur. Zu seinen Ehren wurde der Franz-Tumler-Literaturpreis benannt.

Neben den oben angeführten selbstständigen Buchpublikationen finden sich vor allem Lyrik und kurze Prosatexte in diversen Zeitungen und Zeitschriften, wie zum Beispiel: Alpenländische Morgenzeitung, Arunda, Das Innere Reich, Dolomiten, Facetten (bis 1969 Stillere Heimat), Das Fenster, Jahresring, Literatur und Kritik, Merian, Merkur, Neue deutsche Hefte, Die Rampe, Sprache im technischen Zeitalter, Wort im Gebirge, Wort und Wahrheit.


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Árni Mathiesen

Árni M. Mathiesen (born 2 October 1958 in Reykjavík) is an Icelandic politician. From September 2005 through 31 January 2009, he was Minister of Finance in Iceland. From 1999–2005 he was Minister of Fisheries. Mathiesen was first elected to the Althing (Iceland’s parliament) for the Independence Party in 1991, when he was the youngest member of the Althing at the age of 33.

Mathiesen graduated from Flensborgarskóli in Hafnarfjörður with a university entrance diploma in 1978. He studied veterinary medicine at the University of Edinburgh, qualifying as veterinarian in 1983. He studied fish pathology at the University of Stirling and in 1985 was awarded the MSc in Aquatic Veterinary Science.

After completing his studies, he worked as veterinarian in various areas of Iceland, and served as veterinary officer for fish diseases 1985–1995. Mathiesen was also the managing director of the aquaculture firm Faxalax hf. 1988–1989.

Árni M. Mathiesen was chairman of the Flensborgarskóli student association 1977–78, president of Stefnir, the association of young conservatives in Hafnarfjörður 1986–88, and vice-president of SUS, the association of young conservatives in Iceland 1985–87. He was a member of the Board of the Guarantee Division of Aquaculture Loans 1990–94, of the Board of the Icelandic Veterinary Association 1986–87, and was on the Salary Council of the Confederation of University Graduates 1985–87. He was chairman of the team handball division of his local FH club 1988–90 and was a member of the Flensborgarskóli school board from 1990–1999. Mathiesen was an Icelandic representative on the Nordic Council 1991–95; he has been a member of the Board of Búnaðarbanki Íslands and of the Agricultural Loan Fund and the chairman of the Council of the Prevention of Cruelty to Animals. Mathiesen was also a member of the EFTA/EEA parliamentarians’ committee from 1995–99. He is the ADG of the Fisheries and Aquaculture Department at FAO, in Rome, where he lives with his family, from 2010 to present.


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Live-Evil (Miles Davis album)

Live-Evil is an album of both live and studio recordings by American jazz musician Miles Davis. Parts of the album featured music from Davis’ concert at the Cellar Door in 1970, which producer Teo Macero subsequently edited and pieced together in the studio. They were performed as lengthy, dense jams in the jazz-rock style, while the studio recordings were renditions of Hermeto Pascoal compositions. The album was originally released on November 17, 1971.

Along with live recordings from the Cellar Door (edited in the studio), Live-Evil features Davis’s studio recordings at Columbia’s Studio B, with different personnel, on February 6 and June 3–4, 1970. Though all compositions were originally credited to Miles Davis, the studio recordings “Little Church” (“Igrejinha”), “Nem Um Talvez” (“Not Even a Maybe”) and “Selim” (“Miles” spelled backwards) are by Brazilian composer and multi-instrumentalist Hermeto Pascoal, who also played with the Davis band on these tracks. “Inamorata” means “A Female Lover”.[citation needed]

A number of famous jazz musicians feature on the album, including Keith Jarrett and Jack DeJohnette. One of the key musicians on the album, John McLaughlin, was not a regular member of Miles Davis’s band during the time of recording. Miles called McLaughlin at the last minute to join the band for the last of four nights they recorded live at the Cellar Door, as Miles was “looking for an element he hadn’t quite nailed down” on the previous nights.

Davis had originally intended the album to be a spiritual successor to Bitches Brew, but this idea was abandoned when it became obvious that Live-Evil was “something completely different”.

Cellar Door Segments, December 19, 1970: “Sivad” (a blend of “Directions,” a studio fragment of “Honky Tonk,” and a live recording of “Honky Tonk”), “What I Say,” “Funky Tonk” and “Inamorata and Narration by Conrad Roberts”.[citation needed]

The album cover was illustrated by artist Mati Klarwein. Klarwein had painted the front cover independently of Davis, but the back cover was painted with a suggestion from Davis:

“I was doing the picture of the pregnant woman for the cover and the day I finished, Miles called me up and said, ‘I want a picture of life on one side and evil on the other.’ And all he mentioned was a toad. Then next to me was a copy of Time Magazine which had J. Edgar Hoover on the cover, and he just looked like a toad. I told Miles I found the toad.”

Record club pressings of the album simply had the album title printed on a black cover.

Live-Evil was released by Columbia Records in 1971 to critical acclaim. In a contemporary review for Rolling Stone, Robert Palmer said “this sounds like what Miles had in mind when he first got into electric music and freer structures and rock rhythms”. He called the shorter, ballad-like recordings “things of great beauty”, devoid of solos but full of “stunning, bittersweet lines”, while also praising each band member’s soloing on the live jams: “Everybody is just playing away, there aren’t any weak links, and there isn’t any congestion to speak of. Miles reacts to this happy situation by playing his ass off, too”. Black World critic Red Scott remarked that all of Live-Evils songs “fuse into a perfect complement of musicians passing moods to each other”. Pete Welding from Down Beat was less enthusiastic in a two-and-a-half star review, finding the live recordings characterized by “long dull stretches of water-treading alternating with moments of strength and inspiration”.

The magazine’s John Corbett later called Live-Evil “an outstandingly creative electric collage”, while Erik Davis from Spin found the music “kinetic” and described McLaughlin’s playing as “Hindu heavy-metal fretwork”. Pitchforks Ryan Schreiber believed it was “easily the most accessible of Miles Davis’ late-’70s electric releases”, describing its music as “at once both sexually steamy and unsettling”. He said the live recordings “run the gamut from barroom brawl action-funk to sensual bedroom jazz magic, creating two hours of charged eccentricity you’ll never forget”. Robert Christgau said that apart from the meandering “Inamorata”, the “long pieces are usually fascinating and often exciting”, including “Funky Tonk”, which he called Davis’s “most compelling rhythmic exploration to date”. He believed the shorter pieces sounded like “impressionistic experiments”, while “Selim” and “Nem Um Talvez” appropriately “hark back to the late ’50s”. Edwin C. Faust from Stylus Magazine called Live-Evil “one of the funkiest albums ever recorded” while deeming the “somber” short pieces to be “haunting examples of musical purity—Miles enriching our ears with evocative melodies (his work on Sketches of Spain comes to mind) while the bass creeps cautiously, an organ hums tensly, and human whistles/vocals float about forebodingly like wistful phantoms”.

All songs written by Miles Davis, except where noted.

Side One (25:20)
1. “Sivad” (15:13)
(Recorded December 19, 1970 at The Cellar Door, Washington, DC & May 19, 1970 at Columbia Studio B, New York, NY)

2. “Little Church” (3:14)
(Recorded June 4, 1970 at Columbia Studio B, New York, NY)

3. “Medley: Gemini/Double Image” (5:53)
(Recorded February 6, 1970 at Columbia Studio B, New York, NY)

Side Two (25:12)
1. “What I Say” (21:09)
(Recorded December 19, 1970 at The Cellar Door, Washington, DC)

2. “Nem Um Talvez” (4:03)
(Recorded June 3, 1970 at Columbia Studio B, New York, NY)

Side Three (25:38)
1. “Selim” (2:12)
(Recorded June 3, 1970 at Columbia Studio B, New York, NY)

2. “Funky Tonk” (23:26)
(Recorded December 19, 1970 at The Cellar Door, Washington, DC)

Side Four (26:29)
1. “Inamorata and Narration by Conrad Roberts” (26:29)
(Recorded December 19, 1970 at The Cellar Door, Washington, DC)

Narration by Conrad Roberts first 0:43

The album was mixed and released in both stereo and quadraphonic.

Note: The Cellar Door Sessions 1970 box set uses the titles “Improvisation #4” (for Keith Jarrett’s keyboard intro) and “Inamorata” instead of “Funky Tonk”. In the Source column of the tables above, the title “Funky Tonk” is used.


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