Studiolo de Gubbio

Le Studiolo de Gubbio est le cabinet de curiosités (en italien (studiolo di Guidobaldo da Montefeltro) que Guidobaldo Ier de Montefeltro fit construire et décorer entre 1479 et 1482. Il est aujourd’hui visible au Metropolitan Museum of Art à la suite de son transfert en 1939.
Ce studiolo est semblable à celui de son père Frédéric III de Montefeltro préalablement constitué entre 1473 et 1476 à Urbino, par ses nombreuses marqueteries de bois illusionnistes.
Les dessins préparatoires sont probablement dus à Francesco di Giorgio Martini présent à Urbino et Gubbio dans les années 1470, et les réalisations de marqueteries sont de l’atelier florentin de Giuliano da Maiano, avec différentes essences de bois : noyer, poirier, merisier, peuplier, chêne The Kooples SS15, mûrier

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, fusain…
Le thème choisi pour la décoration en marqueterie dans la partie supérieure comporte une succession de petites portes entr’ouvertes, révélant des armoires avec des objets, et des niches avec des statues ; suit en dessous, une frise d’ornements de toutes sortes dans chacun des panneaux, tandis que la partie inférieure imite des stalles, en regard des emplacements du dessus, des instruments de musique et d’autres objets, avec des trompe-l’œil imitant les portes ouvertes ou fermées.
Comme pour le studiolo d’Urbino, les objets représentés dans les placards font référence aux représentations symboliques des arts et des Vertus (masse d’arme de la Force, glaive de la Justice, etc.), comme si l’usage des premiers ouvrait la voie à ces dernières.
Objets-symboles de la mesure et de la proportion.
Lutrin portant l’Énéide.
Armes et armures.
Ordre de la Jarretière avec le nom de Guidobaldo.
En 1879, le contenu du studiolo fut acquis par le prince Massimo Lancellotti pour sa villa de Frascati. Après d’autres propriétaires, le MET s’en porta acquéreur en 1939.
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Shamil Tarpishchev

Shamil Anvyarovich Tarpishchev (Russian: Шамиль Анвярович Тарпищев, Tatar: Шамил Әнвәр улы Тарпищев; born 7 March 1948 in Moscow) is a Russian former tennis player and current coach.
Tarpishchev graduated from the State Central Institute of Physical Culture. He successfully participated in Russian and international tennis competitions

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. Master of Sports of the USSR (1966).
Since 1974 he coaches tennis players. From 1974 to 1991 he has been the head coach of the USSR, CIS (1992) and Russian (since 1997) female and male tennis teams. In the Soviet times, Tarpishchev helped winning tennis players 26 gold medals at European Championships (1974-1983), as well as brought the Davis Cup team in 1974, 1976, and the Fed Cup team in 1978 and 1979 to the semifinals. He was also finalist of the King’s Cup in 1981. He was Advisor to the President of the Russian Federation for Physical Culture and Sport (1992-1994), President of the National Sports Foundation (NSF) (1992 – July 1994), Chairman of the Coordination Committee for Physical Culture and Sports under the President of Russia (1993-1997), and Chairman of the Russian State Committee for Physical Culture and Tourism (1994-1996).
He was Advisor to the Mayor of Moscow for Sport and Chairman of the Board of Directors of the Kremlin Cup (1996). In 2002 he became a member of the Council under the President of Russia on Physical Culture and Sport, Chairman of the Committee on Development of Priority Directions of the State Policy in the sphere of physical culture and sports, as well as the Strategy of Development of Sports in Russia.
Tarpishchev is Member of the Executive Committee of the Russian Olympic Committee (since 1994) and the International Olympic Committee (since 1996).
Since 2004, the Tennis Academy of Kazan holds the name of Tarpishchev.
In 2014, Tarpishchev left the position as captain for the Russian Fed Cup team, being replaced by Anastasia Myskina.
After the team’s victory over Sweden, Shamil made a record of 55 wins as team captain of the Russian Davis Cup team. The former record holder was Australian Neil Fraser.


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Isle St. George AVA

Isle St. George AVA ist ein seit dem 20. August 1982 durch das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives anerkanntes Weinbaugebiet im US-Bundesstaat Ohio.

Die Rebflächen befinden sich auf der Insel North Bass Island innerhalb des Lake Erie. Die Insel ist Teil der Verwaltungseinheit Ottawa County Einzige Gemeinde der Insel ist Isle Saint George, die laut Zählung im Jahr 2000 über 13 ständige Bewohner verfügt Auf der Insel leben insgesamt 15 Familien. Die Hälfte der 278 Hektar großen Insel ist mit Reben bestockt.
Der Lake Erie ist der wärmste der Great Lakes und ermöglicht somit den Weinbau in einem ansonsten zu kalten Gebiet. Insbesondere während der 200 Tage langen Wachstumsperiode der Rebe sind die Temperaturen auf der Insel höher als auf dem nahegelegenen Festland.
Die an das kühle Weinbauklima angepassten Rebsorten Catawba

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, Delaware The Kooples Jackets, Gewürztraminer, Pinot Noir und Riesling bestimmen den Rebsortenspiegel von Isle St. George.. Im Winter werden die Reben durch den Schnee des Lake effect snow geschützt.


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SpVgg 07 Ludwigsburg

Die SpVgg 07 Ludwigsburg ist ein rund 1000 Mitglieder zählender Sportverein aus dem württembergischen Ludwigsburg. Die viele Jahre zweit- und drittklassig spielenden Fußballer stellen die größte und erfolgreichste Abteilung des Vereins. Daneben gibt es die Abteilungen Jugendfussball, Gymnastik, Boxen, Tischtennis, Koronarsport und American Football (Ludwigsburg Bulldogs). Die Vereinsfarben der SpVgg 07 Ludwigsburg sind gelb und schwarz.

Der Verein wurde am 15. Februar 1907 unter dem Namen 1. Fußballclub Ludwigsburger Kickers gegründet, und bei Wiederaufnahme der Vereinsarbeit nach dem Ersten Weltkrieg in VfB Ludwigsburg umbenannt. Im Jahr 1938 fusionierte der VfB Ludwigsburg mit dem RKV Ludwigsburg zur heutigen Sportvereinigung 07 Ludwigsburg.
Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte die Sportvereinigung zunächst in der 2. Amateurliga. 1955 wurde die SpVgg 07 Ludwigsburg Vorletzter und musste in die Relegation gegen den Dritten der Aufstiegsrunde zur 2. Amateurliga. Hier gewann man gegen den VfB Conweiler mit 7:1 und vermied den Absturz in die A-Klasse. In der Folge belegte die Sportvereinigung Plätze im vorderen Drittel der Tabelle. Nach Abschluss der Punkterunde 1956/57 stand Ludwigsburg gemeinsam mit dem punktgleichen Vorjahresabsteiger Stuttgarter SC an der Tabellenspitze. Das daraufhin am Karsamstag 1957 angesetzte Entscheidungsspiel um die Meisterschaft gewann 07 Ludwigsburg vor 7.000 Zuschauern auf der Schlotwiese in Zuffenhausen mit 1:0 durch ein Tor des ältesten 07-Spielers Willy Kanzok. Durch den Gewinn der Meisterschaft hatte sich der Verein für die Aufstiegsrunde zur 1. Amateurliga Württemberg qualifiziert, in der drei der sechs Meister der 2. Amateurligen in die höchste württembergische Amateurklasse aufsteigen konnten. Am Ende wurde Ludwigsburg Erster vor dem FC Wangen 05 und der SpVgg 08 Schramberg und schaffte erstmals den Sprung in die 1. Amateurliga.
1963 gelang mit dem 2. Platz die Württembergische Vizemeisterschaft hinter den Amateuren des VfB Stuttgart. Nachdem die SpVgg 07 Ludwigsburg im Folgejahr nur noch Elfter wurde, spielte sie in der Saison 1964/65 erneut gegen den Abstieg. Am Saisonende belegte man mit dem SSV Ulm den drittletzten Platz. Im daraufhin angesetzten Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt setzte sich Ludwigsburg mit 4:1 gegen den SSV Ulm durch und blieb ein weiteres Jahr drittklassig. In der folgenden Spielzeit stieg die Mannschaft als Vorletzter mit 20:44 Punkten und 41:64 Toren in die 2. Amateurliga ab. Nach dem Abstieg in die 2. Amateurliga im Jahr 1966 dauerte es bis 1970, als der Wiederaufstieg gefeiert werden konnte.
Die 1970er Jahre waren für die Sportvereinigung 07 Ludwigsburg eine erfolgreiche Zeit. Gleich im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 1. Amateurliga konnte der Verein als Neuling die Vize-Meisterschaft und die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen zur Fußball-Regionalliga-Süd – der damals zweithöchsten deutschen Spielklasse – erreichen. Nach Abschluss der Aufstiegsrunde waren der FC Singen, der SV Waldhof Mannheim und Ludwigsburg punktgleich, so dass eine Entscheidungsrunde nötig war, um einen Aufsteiger zu ermitteln. Waldhof besiegte im ersten Entscheidungsspiel Singen nach Elfmeterschießen und traf im Endspiel am 20. Juni 1971 in Rastatt auf 07 Ludwigsburg. Mit zwei Toren innerhalb von 60 Sekunden brachte Torjäger Günther Schuh die SpVgg 07 Ludwigsburg mit 2:0 in Führung, 30 Minuten in Unterzahl retteten die Ludwigsburger den knappen 2:1-Sieg und stiegen auf.
Fortan gastierten zwei Jahre lang namhafte Clubs wie der 1. FC Nürnberg, der im Jahnstadion 5:1 besiegt wurde, 1860 München und der Karlsruher SC in Ludwigsburg. Dreimal (gegen 1860, den Club und den VfR Heilbronn) war das Stadion mit 15.000 Zuschauern ausverkauft. Der Erfolg und der Zuschauerzuspruch weckten Begehrlichkeiten, und so wurden Profis aus Deutschland, aber auch aus Frankreich und Belgien verpflichtet. Der schwäbische Aufsteiger wurde zur Runde 1971/72 vom ehemaligen Bundesligatrainer Kurt Baluses übernommen, der am 28. März 1972 – zwei Tage nach einem 1:2 beim 1. FC Schweinfurt 05 – verstarb. Nach zwei Spielzeiten war das Abenteuer Regionalliga beendet. Es folgte der Abstieg in die 1. Amateurliga Württemberg, der die Schwarz-Gelben bis 1978 angehörten.
1974 gelang der bisher einzige Titelgewinn der Vereinsgeschichte. Vor heimischem Publikum konnte die Mannschaft rund um die späteren Bundesligaprofis Rainer Adrion und Frank Schäffer im Endspiel um den WFV-Pokal die Amateure des VfB Stuttgart im Elfmeterschießen besiegen. 1700 Fans verfolgten das Finale im Ludwigsburger Jahnstadion. Nachdem zuvor in 120 Minuten Spielzeit kein Treffer gefallen war zeigten die Gastgeber die besseren Nerven und siegten 5:3 wobei alle Ludwigsburger Schützen – Schäffer, Zwickel, Swillus, Eisenhardt und Häfner – trafen. 1981 kam es ebenfalls wieder im Jahnstadion zur gleichen Paarung. Jürgen Heselschwerdt glich die VfB-Führung aus, wieder ging es in die Verlängerung. Der K.o. mit dem 1:2 ereilte die Ludwigsburger kurz vor Spielende.
1978 qualifizierte sich die SpVgg zur neu gegründeten Oberliga Baden-Württemberg, in welcher die besten Mannschaften aus den Verbänden Nordbaden, Südbaden und Württemberg vertreten sind. Der Oberliga Baden-Württemberg gehörte man bis auf eine Unterbrechung in der Saison 1988/89 – als man in die Verbandsliga Württemberg abgestiegen war – ununterbrochen bis zur Einführung der Regionalligen im Jahr 1994 an. Die Nachwirkungen des Regionalliga-Intermezzos von 1971 bis 1973 begleiteten die Sportvereinigung jedoch in all den Jahren und führten sie Mitte der 1980er Jahre beinahe in den finanziellen Ruin. Den verhinderte in letzter Minute der Ludwigsburger Architekt Kurt Knecht, der als Mäzen den schwer angeschlagenen Verein für zehn Jahre unterstützte.
Unter Knechts Ägide blühte die SpVgg 07 nochmals auf. 1988 übernahm Rainer Adrion die Mannschaft als Trainer in der Verbandsliga Württemberg, und führte sie mit Talenten wie Lust, Widmayer, Mödinger oder Routiniers wie Deutsch und Torhüter Nossa umgehend zur Meisterschaft und zurück in die Oberliga. 1991 schafften die Ludwigsburger Platz zwei und nahmen als württembergischer Meister an der Endrunde um die Deutsche Amateurmeisterschaft teil. Nach Siegen in Unterhaching und gegen Eintracht Trier zogen die Nullsiebener ins Finale ein und hatten vor 4500 Zuschauern im Jahnstadion Heimrecht gegen die Amateure des SV Werder Bremen, die das Finale mit 2:1 gewannen. Adrion wechselte danach zum Bayernligisten SpVgg Unterhaching. Durch die Teilnahme an der Amateurmeisterschaft hatten sich die Ludwigsburger für den DFB-Pokal qualifiziert, besiegten in der ersten Runde den damaligen Zweitligisten Eintracht Braunschweig, scheiterten aber in der zweiten Runde am Bundesligisten Eintracht Frankfurt.
1994 schaffte Trainer Horst Hägele mit dem 07-Team die Qualifikation für die neue Regionalliga Süd. Nach drei Jahren Regionalligazugehörigkeit erfolgte 1997 der Abstieg. Nach einer 1:2-Heimniederlage am letzten Spieltag gegen die längst gesicherte Amateurmannschaft des FC Bayern München mussten die Ludwigsburger in die Oberliga Baden-Württemberg absteigen.
Der neu gegründeten Regionalliga gehörte der Verein drei Spielzeiten an, bis man 1997 nach einem 16. Platz in die Oberliga Baden-Württemberg absteigen musste. Nachdem der Wiederaufstieg nicht gelang, folgte nach acht Spielzeiten in der Oberliga im Jahr 2005 dann der Abstieg in die Verbandsliga Württemberg. 2011 folgte ein weiterer Abstieg in die siebtklassige Landesliga.
Jahrzehnte war die SpVgg 07 Ludwigsburg eine herausragende Adresse für Fußballer in Württemberg.
Der frühere Spieler und Trainer Rainer Adrion ist der Trainer der deutschen U21-Nationalmannschaft (und ehemalige Cheftrainer der Nachwuchsmannschaft des VfB Stuttgart) und ist als Vorstandsmitglied für den sportlichen Bereich bei 07 verantwortlich. Von 07 in den Profibereich abgewandert sind der Anfang der 1990er Jahre und auch später Spieler wie Matthias Lust (Karlsruher SC, SpVgg Unterhaching, VfL Bochum), Dennis Mödinger (Waldhof Mannheim), José Alex Ikeng (VfB Stuttgart II und Werder Bremen II) und Tomislav Maric, der neben dem Sprung in die Bundesliga auch kroatischer Nationalspieler wurde.
Gemeinsam zu den Stuttgarter Kickers gewechselt ist nach dem Aufstieg in die Regionalliga Süd 1971 das legendäre Torjäger-Duo Wolfgang Holoch und Günther Schuh. Holoch, der später auch für den 1. FC Nürnberg stürmte und heute Vorsitzender des SGV Freiberg ist, hatte in der Saison 1970/71 22 Treffer erzielt, Günther Schuh 19. In der damaligen Aufstiegsmannschaft mit Holoch und Schuh kickten auch Spieler wie Heinz Stickel und Jürgen Kanzleiter, der sich später ebenfalls den Stuttgarter Kickers anschloss. Aus der Jugend von 07 stammen die ehemaligen Bundesligaspieler Eberhard Trautner (heute Torwarttrainer des VfB Stuttgart und ebenfalls im Vorstand von 07) und Jürgen Kramny.
Rainer Widmayer war der Co-Trainer des VfB Stuttgart, als Babbel Cheftrainer beim VfB war.
Die SpVgg 07 Ludwigsburg trägt ihre Heimspiele im 18.000 Zuschauer fassenden Ludwig-Jahn-Stadion aus. Bei seiner Einweihung 1938 war es das zweitgrößte Stadion Württembergs. In unmittelbarer Nachbarschaft des Stadions, auf dem Vereinsgelände, befinden sich zwei Kunstrasenplätze und ein weiterer Rasenplatz. Ein Kunstrasenplatz dient als Ausweichplatz , wenn der Rasenplatz im Stadion nicht bespielbar ist. Das Vereinsgelände wird „Fuchshof“ genannt. Dieser Name ist begründet in der historischen Bezeichnung dieses Areals.
Das Ludwig-Jahn-Stadion liegt zwischen der Bebenhäuser Straße und der Fuchshofstraße.
1970 schloss sich die Basketballabteilung der DJK Ludwigsburg dem Verein an. In der Saison 1979/80 gelang den Basketballern der SpVgg 07 Ludwigsburg der erstmalige Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Am 29. Dezember 1987 spaltete sich die Basketballabteilung ab und gründete einen eigenen Verein unter dem Namen BG Ludwigsburg, aus welchem der heutige Verein BSG Basket Ludwigsburg mit seiner am Bundesligaspielbetrieb teilnehmenden Mannschaft, der EnBW Ludwigsburg, hervorging.
Die Boxabteilung ging aus der Boxstaffel des RKV Ludwigsburg hervor, welche bereits vor dem Zweiten Weltkrieg als eine der kampfstärksten im Württemberg galt. In den 1960er Jahren wurde der Ludwigsburger Boxer Kurt Morwinsky deutscher Amateurboxmeister im Halbschwergewicht 1960 und 1961. Vierzehn Jahre später 1975 konnte er den Titel zum dritten Mal erringen.
Seit 2004 gehören die damals gegründeten Ludwigsburg Bulldogs zur SpVgg 07 Ludwigsburg. Gleich im ersten Jahr des Ligabetriebs konnte die Mannschaft ungeschlagen aus der Landes- in die Verbandsliga und im darauffolgenden Jahr in die Oberliga aufsteigen.


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Neviglie

Neviglie (piemontesisch Nevije) ist eine Gemeindemit 410 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der italienischen Provinz Cuneo (CN), Region Piemont.

Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 8 km². Die Nachbargemeinden sind Mango, Neive, Treiso und Trezzo Tinella.
In Neviglie werden Reben für den Dolcetto d’Alba, einen Rotwein mit DOC Status angebaut. Die Beeren der Rebsorten Spätburgunder und/oder Chardonnay dürfen zum Schaumwein Alta Langa verarbeitet werden. Die Muskateller-Rebe für den Asti Spumante, einen süßen DOCG-Schaumwein mit geringem Alkoholgehalt sowie für den Stillwein Moscato d’Asti wird hier ebenfalls angebaut.
Acceglio | Aisone | Alba | Albaretto della Torre | Alto | Argentera | Arguello | Bagnasco | Bagnolo Piemonte | Baldissero d’Alba | Barbaresco | Barge | Barolo | Bastia Mondovì | Battifollo | Beinette | Bellino | Belvedere Langhe | Bene Vagienna | Benevello | Bergolo | Bernezzo | Bonvicino | Borgo San Dalmazzo | Borgomale | Bosia | Bossolasco | Boves | Bra | Briaglia | Briga Alta | Brondello | Brossasco | Busca | Camerana | Camo | Canale | Canosio | Caprauna | Caraglio | Caramagna Piemonte | Cardè | Carrù | Cartignano | Casalgrasso | Castagnito | Casteldelfino | Castellar | Castelletto Stura | Castelletto Uzzone | Castellinaldo | Castellino Tanaro | Castelmagno | Castelnuovo di Ceva | Castiglione Falletto | Castiglione Tinella | Castino | Cavallerleone | Cavallermaggiore | Celle di Macra | Centallo | Ceresole Alba | Cerreto Langhe | Cervasca | Cervere | Ceva | Cherasco | Chiusa di Pesio | Cigliè | Cissone | Clavesana | Corneliano d’Alba | Cortemilia | Cossano Belbo | Costigliole Saluzzo | Cravanzana | Crissolo | Cuneo | Demonte | Diano d’Alba | Dogliani | Dronero | Elva | Entracque | Envie | Farigliano | Faule | Feisoglio | Fossano | Frabosa Soprana | Frabosa Sottana | Frassino | Gaiola | Gambasca | Garessio | Genola | Gorzegno | Gottasecca | Govone | Grinzane Cavour | Guarene | Igliano | Isasca | La Morra | Lagnasco | Lequio Berria | Lequio Tanaro | Lesegno | Levice | Limone Piemonte | Lisio | Macra | Magliano Alfieri | Magliano Alpi | Mango | Manta | Marene | Margarita | Marmora | Marsaglia | Martiniana Po | Melle
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Neugrabenflöße

Die Neugrabenflöße auf böhmischer Seite oberhalb von Georgendorf (Český Jiřetín) mit neuer Wasserführung
Die Neugrabenflöße, auch Floßgraben (tschechisch Flájský plavební kanál bzw Rucksack MCM. Nový plavební kanál), war ein etwa 18 km langer Floßgraben aus dem 17. Jahrhundert im Erzgebirge. Sie diente zum Flößen von Holz für den Bergbau und das Hüttenwesen. Von der Flöha bei Fleyh (Fláje) führte sie bis zur Freiberger Mulde bei Clausnitz Rucksack MCM.

Von Fleyh beginnend führte der Graben etwa 3 Rucksack MCM,5 km in nordwestliche Richtung bis zum östlichen Ortsende Böhmisch Georgenthals (Český Jiřetín). Hier änderte er seine Richtung um fast 180° und führte etwa 3 km nach Osten ins Rauschenbachtal. Nach Überquerung des Rauschenbaches und der tschechisch-deutschen-Grenze führte er wieder nach Westen. Nördlich von Cämmerswalde wird die Wasserscheide zwischen Flöha und Freiberger Mulde überquert. Von da an führt der Graben in nördliche Richtung durch Clausnitz und mündet schließlich nach etwa 18 km am südöstlichen Ende von Clausnitz in die Rachel.
Der Graben wurde in den Jahren 1624–1629 auf Veranlassung der Herren von Lobkowicz in Böhmen und von Schönberg in Sachsen erbaut. Auftraggeber war der sächsische Kurfürst Johann Georg I.. Bereits 1569 erfolgten durch den kursächsischen Oberbergmeister Martin Planer erste Planungen für einen Floßgraben vom Quellgebiet der Flöha zur Freiberger Mulde Rucksack MCM, welcher die Wasserscheide zwischen beiden Flusseinzugsgebieten überwinden musste. Doch erst im 17. Jahrhundert entstand die Neugrabenflöße nach neuen Plänen des Oberhüttenverwalters Friedrich Lingke. Sitz des Floßamtes war Georgenthal, zudem befand sich am Betteleck ein Floßhaus.
Der Floßgraben diente fast 250 Jahre lang der Beförderung von Rohholz vom damaligen Fleyh in das Freiberger Bergbaurevier. Mit der Errichtung der Eisenbahnverbindung von Freiberg nach Rechenberg-Bienenmühle wurde die Flößerei auf dem Graben eingestellt.
Nach Einstellung des Bergbaus wurde der Graben noch bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts zur Wasserversorgung der Georgendorfer Papierfabrik genutzt. Nach Schließung der Fabrik geriet auch der Kanal in Vergessenheit. Heute sind große Teile des Grabens verfüllt bzw Rucksack MCM. eingeebnet.
Kurz hinter Fláje ist der Graben in steiler Hanglage angelegt und mitunter in Fels gehauen. Auch überquert der Graben mehrere Wasserläufe auf der Strecke bis Clausnitz, so nach etwa 6,5 km den Rauschenbach und die hier verlaufende tschechisch-deutsche Grenze.


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Martin Eichler

Martin Maximilian Emil Eichler (* 29. März 1912 in Pinnow; † 7. Oktober 1992 in Arlesheim bei Basel, Schweiz) war ein deutscher Mathematiker, der sich mit algebraischer Geometrie und Zahlentheorie beschäftigte.
Er wurde als Sohn des Pfarrers Max Eichler in Pinnow im Kreis Greifswald in Pommern geboren und ging von 1923 bis 1930 auf ein Internats-Gymnasium im westfälischen Gütersloh. Ab 1930 studierte er Mathematik, Physik und Chemie in Königsberg, Zürich (wo er unter dem Einfluss Andreas Speisers von seinem ursprünglichen Ziel Physiker zu werden Abstand nahm) und ab 1932 in Halle, wo er 1936 bei Heinrich Brandt mit Untersuchungen über die Zahlentheorie der rationalen Quaternionenalgebren promovierte. Er war zunächst Assistent in Halle, wurde aber von den nationalsozialistischen Behörden als politisch unsicherer Kandidat wieder entlassen. Helmut Hasse verschaffte ihm eine Stelle als Editor der Neuausgabe der Enzyklopädie der Mathematischen Wissenschaften und holte ihn schließlich als Assistent nach Göttingen, wo er sich 1939 habilitierte. Während der Kriegsjahre arbeitete er in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde und an der TU Darmstadt an Differentialgleichungsproblemen aus der Aerodynamik Rucksack MCM. 1947 ging er wieder nach Göttingen, verbrachte aber die nächsten beiden Jahre bei der Versuchsanstalt der Royal Aircraft in Farnborough in England. 1949 wurde er außerordentlicher Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und 1956 ordentlicher Professor in Marburg. 1959 folgte er einem Ruf als Nachfolger von Alexander Ostrowski nach Basel.
Eichler beschäftigte sich zunächst mit der Struktur und Arithmetik von Quaternionenalgebren und mit der Theorie quadratischer Formen (die Verallgemeinerung seiner Untersuchung über Quaternionenalgebren) Rucksack MCM, über die er 1952 das Buch Quadratische Formen und orthogonale Gruppen schrieb Rucksack MCM. Ab den 1950er Jahren war sein Hauptarbeitsgebiet die Theorie der Modulformen. 1954 bewies er die Ramanujan-Petersson Vermutung für Modulformen vom Gewicht 2 (ein Abschätzung der Fourierkoeffizienten der Modulformen, den allgemeinen Fall bewies später Pierre Deligne). Eichler bewies für den Raum der Modulformen vom Gewicht k = 2 eine von Erich Hecke formulierte Vermutung über die Basisfunktionen dieses Raumes („Basisproblem“) und bewies eine Spurformel für die Wirkung von Heckeoperatoren in diesem Raum Rucksack MCM. Für höhere k gab er eine Berechnungsmöglichkeit der Spur durch Heranziehung von Integralen von Modulformen („kohomologische“ Methoden, Eichler-Shimura Theorie, nach Gorō Shimura, der dies verallgemeinerte). Noch in den 1980er Jahren schrieb er mit Don Zagier eine Monographie über Jacobi-Formen (Modulformen mit speziellen Transformationsfaktoren bei Modulgruppen-Substitutionen).
In den 1960er Jahren befasste er sich auch mit Arbeiten zum Satz von Riemann-Roch, für den er im Bereich der Funktionenkörper einer Variablen eine Analogie zum Linearformen-Satz von Minkowski in der Zahlentheorie aufzeigte.
Eichler war korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen und Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Er war seit 1947 mit Erika Paffen verheiratet (die er in Peenemünde kennenlernte) und hatte zwei Kinder.


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St. James-Kirche (Sydney)

Die St.-James-Kirche ist eine anglikanische Kirche in der King Street in Sydney, Australien. Unter den Einwohnern ist die Straße auch als St. James King Street bekannt. Die Kirche ist das älteste Kirchengebäude in Sydney und seit ihrer Weihe am 11. Februar 1824 in ständiger Benutzung. Das Gebäude wurde ursprünglich als Gerichtsgebäude geplant. Später wurde der Bau zu einer Kirche umgewandelt, indem auf der Westseite ein Kirchenturm errichtet wurde Rucksack MCM.

Die Kirche wurde vom Strafgefangenen und Architekten Francis Greenway im alten kolonialen Regency-Stil entworfen und im Jahr 1824 eingeweiht. Weitere Änderungen erfolgten 1894 und von 1904 bis 1907 Rucksack MCM. Obwohl sie nicht die erste anglikanische Kirche in der Kolonie war, ist St. James jetzt die älteste Kirche im Zentrum von Sydney und spielt eine spezielle Rolle im religiösen und gesellschaftlichen Leben der Stadt. Zum Beispiel zeichnet sich der Beginn des Kalenderjahres durch einen Gottesdienst aus, dem die Richter des obersten Gerichtshofes in feierlicher Tracht beiwohnen.
Dan Cruickshank beschrieb sie als eine der 80 weltgrößten von Menschen geschaffenen Schätze in seiner Fernsehserie Rund um die Welt in 80 Schätzen.
Das Gebäude ist inzwischen im Verzeichnis der Nationalen Kulturdenkmäler eingetragen.
Die St.-James-Kirche liegt in der King Street, im Herzen Sydneys Gerichts- und Geschäftsbezirks. An die Kirche grenzen vom Westen im Uhrzeigersinn gesehen das alte Gerichtsgebäude des Obersten Gerichtshofs, Sydneys juristische Fakultät, das Justizgebäude, das den obersten Gerichtshof von New South Wales und den Obersten Gerichtshof der australischen Einrich-tungen in Sydney beherbergt, Queen’s Square und der Hyde Park. Im Südosten der Kirche liegt der unterirdische und namensgebende St.-James-Bahnhof. Die Umgebung rund um die Kirche wird manchmal „St. James“ genannt.
Die St.-James-Kirche übt den Hochanglikanischen beziehungsweise Anglo-Katholischen Glauben aus, im Gegensatz zu der in der Diözese von Sydney üblichen Richtung Low Church (reformierter, puritanischer Teil der anglikanischen Kirche). Die Messdienergilde ist bei allen wichtigen Gottesdiensten anwesend und sichert den Standard der Gottesdienstzeremonien. St. James ist außerdem dafür bekannt, eine liberalere und in geistlicher Hinsicht von anderen Kirchen in der Diözese abweichende Haltung zu bestimmten Themen einzunehmen Rucksack MCM, insbesondere zu sexuellen und bei der Priesterweihe von Frauen. Der Rektor ist Andrew Sempell in der Kirche. Amtierender Rektor ist Pfarrer Fr. John Stewart Rucksack MCM.
Häufig finden in St. James Festgottesdienste statt. Besonders das Osterfest, die Adventslieder, das Festival of Nine Lessons and Carols zur Feier der Jesusgeburt, die Heiligabend-Mitternachtsmesse und die Orchestermessen im Januar gelten als Höhepunkte des Kirchenjahrs.
St. James ist außerdem bekannt für die Leistung seines Musikbereichs. Die Kirche besitzt eine ausgezeichnete Orgel mit drei Manualen (Klaviaturen) und bietet das ganze Jahr über unterschiedliche Konzerte und Rubren an. Der Erwachsenenchor singt jede Woche um 11 Uhr morgens den Eucharistischen Choral, monatlich am letzten Sonntag im Monat um 3 Uhr nachmittags den Chor zur Abendmesse sowie das ganze Jahr über zu einigen in der Wochenmitte stattfindenden Festtagen. Der Orgelspieler David Drury war Leiter der Musikabteilung von 1997 bis 2007. Derzeitiger Leiter ist Warren Trevelyan-Jones, Orgelspieler ist Alistair Nelson.
Als eine der geschichtsträchtigsten Kirchen Sydneys zieht St. James viele Touristen an, die sich die Besonderheiten der Kirche ansehen wollen, vom zeitgenössischen Buntglas der Kapelle der Heiligen-Geist-Kapelle bis zu der Ausschmückung der Kinderkapelle.
-33.869444444444151.21111111111Koordinaten: 33° 52′ 10″ S, 151° 12′ 40″ O


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Wilde Kreaturen

Wilde Kreaturen (Originaltitel: Fierce Creatures) ist eine US-amerikanisch-britische Filmkomödie aus dem Jahr 1997. Regie führten Fred Schepisi und Robert Young, das Drehbuch schrieben John Cleese, Iain Johnstone und William Goldman. Die Hauptrollen spielten John Cleese, Jamie Lee Curtis und Kevin Kline Rucksack MCM.

Der Marwood-Zoo in der Nähe von London wird an das Unternehmen Octopus Inc. verkauft. Der Besitzer von Octopus Inc., Rod McCain, verlangt, dass alle Unternehmen seines Konzerns eine hohe Rendite erwirtschaften. Um dies zu erreichen, sollen nur noch tödliche und gefährliche Tiere im Marwood-Zoo präsentiert werden, da diese als publikumswirksamer betrachtet werden. Die ehrgeizige Managerin Willa Weston und der Sohn des Chefs, Vince, werden beauftragt, die Vorgaben umzusetzen.
Als einige Tiere des Zoos als zu harmlos und nicht publikumswirksam genug eingestuft werden, soll der Direktor des Zoos, Rollo Lee, sie töten. Wie sich später herausstellt, versteckt Lee die Tiere in der eigenen Wohnung. Die anderen Tiere werden u.a. durch vorgetäuschte Unfälle als sehr gefährlich dargestellt.
Als Lee mit Weston und Vince McCain telefoniert, nennt er einige der versteckten Tiere bei ihren weiblichen Namen, um diese zur Ruhe zu bringen. Weston und McCain sind überzeugt, in Lees Wohnung finde eine Orgie statt Rucksack MCM. Sie kommen nach England. Etwas später finden Lees Mitarbeiter heraus, dass die angeblich getöteten Tiere in Wirklichkeit gar nicht tot sind. Weston und McCain bekommen mit, wie zwei junge Frauen aus Dankbarkeit Rollo küssen. McCain ist angeekelt und verwarnt Lee, Weston ist fasziniert.
Es stellt sich heraus, dass Vince McCain einen Teil des Umsatzes unterschlagen hat. Als sein angereister Vater dies erfährt und droht, seinen Sohn verhaften zu lassen, wird er durch einen Unfall erschossen Rucksack MCM. Mit der Hilfe der Mitarbeiter des Zoos gelingt es Vince, sich gegenüber der Polizei für seinen Vater auszugeben und in dieser Rolle sich selbst per Testament Octopus zu vererben sowie den Zoo als Stiftung aus dem Unternehmen zu entlassen.
Weston und Lee werden zu einem Paar. In der letzten Szene küsst Rollo Willa, dabei gibt er zu, bereits lange keine Beziehung mit einer Frau gehabt zu haben.
„Eine über weite Strecken turbulente Satire auf die Freizeitindustrie und ihre Auswirkungen, die trotz einiger geschmacklicher Entgleisungen mit viel schwarzem Humor gemischte vergnügliche Unterhaltung bietet.“
„Rasanter Spaß.“
Zahlreiche Darsteller wie John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline und Michael Palin arbeiteten früher beim Film Ein Fisch namens Wanda zusammen, die Handlung weist jedoch keine Gemeinsamkeiten mit dem früheren Film auf. Allerdings gibt es mehrere Anspielungen auf den Film. So nennt John Cleese Jamie Lee Curtis einmal Wanda anstatt Willa, was ihr Rollenname bei Ein Fisch namens Wanda war. Er wird aber von ihr korrigiert. Die Rolle des Rollo Lee ist eine Hommage an den Gründer des Jersey-Zoos Gerald Durrell.
Im Buch zum Film wird berichtet, dass der von John Cleese dargestellte Rollo Lee der Bruder von Archie Leach sei, dem Anwalt aus Ein Fisch namens Wanda, der ebenfalls von John Cleese gespielt wird. Das Buch erzählt, Rollo Lee heiße eigentlich Rollo Leach, habe aber in Japan als Polizist gearbeitet, und die Japaner, die den Namen “Leach” nicht aussprechen konnten Rucksack MCM, hätten nur “Lee” gesagt. Um nicht mit seinem Bruder Archie, der mittlerweile als Diamantendieb gesucht wurde, in Verbindung gebracht zu werden, nahm er den Namen Lee an.
Wilde Kreaturen wurde von der Berliner Synchron synchronisiert. Das Dialogbuch schrieb Arne Elsholtz, der auch die Dialogregie führte und Kevin Kline synchronisierte.


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Siam

Als Siam?/i (auch Siem, Sejem, Sayam, thailändisch สยาม, Aussprache: [sàjǎːm]), wurde bis 1939 das Land in Südostasien bezeichnet Rucksack MCM, das zum Großteil dem heutigen Thailand entspricht. Sein Kerngebiet lag im Becken des Mae Nam Chao Phraya (Chao-Phraya-Fluss). Zur Zeit seiner größten Ausdehnung im 19. Jahrhundert entsprach sein Einflussbereich etwa dem heutigen Staatsgebiet von Thailand, Kambodscha und Laos sowie Teilen von Malaysia, Myanmar und Vietnam.
Siam war, wie andere südostasiatische Reiche, bis weit in das 19. Jahrhundert kein Nationalstaat mit fest definierten Grenzen. Mit ‚Siam‘ wurden vielmehr im Ausland die Gebiete bezeichnet, die von einem bestimmten Machtzentrum – Sukhothai von 1238 bis 1351, Ayutthaya bis 1767, Thonburi bis 1782 und dann Rattanakosin beziehungsweise Bangkok – abhängig waren. Der Grad der Abhängigkeit war jedoch gestuft und nahm vom Zentrum zum Rand hin ab. Während in Gebieten nahe der jeweiligen Hauptstadt der König direkt oder durch von ihm eingesetzte Gouverneure herrschte, bestanden an den Rändern Gemeinwesen mit großer Autonomie und eigenen Herrschern, die Siam zu Tribut verpflichtet waren. Diese konnten aber auch von mehreren Reichen gleichzeitig abhängig sein, also zu einander überlappenden Einflusszonen gehören (Mandala-Modell).
Erst ab der Regierungszeit König Rama IV. (Mongkut; 1851–1868) wurde ‚Siam‘ auch als Eigenbezeichnung verwendet, zuvor war die Eigenbezeichnung jeweils der Name der Hauptstadt gewesen. Die Vorstellung von Siam als einem geographisch definierten Staatsgebiet (Geo-body) hat sich erst während der Kolonisierung der Siam umgebenden Gebiete durch Frankreich und Großbritannien entwickelt. Siam selbst war nie eine Kolonie.

Thailändische Historiker verweisen gerne auf ein Relief im Angkor Wat (südliche Galerie) aus dem 12. Jahrhundert, auf dem zum ersten Mal von „Siam“ die Rede ist. Hier wird in einer langen Truppen-Parade vor Suryavarman II. ein gewisser Jayasinghavarman dargestellt, der Truppen aus Lavo (heute Lop Buri) und eine Gruppe von „Syam Kuk“-Söldnern anführt. Diese „braunhäutigen Menschen“ – dies ist wohl die ursprüngliche Bedeutung – sollen aus der Gegend des Flusses Kok stammen Rucksack MCM, der in der heutigen Provinz Chiang Rai fließt. Im Pali-Englisch-Lexikon von Rhys Davids (The Pali Text Society, London) wird Sayam, das die Wurzel Sama hat, übersetzt mit ‚schwarz, gelb, grün oder golden‘.
Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wird in chinesischen Quellen „Siem“ erwähnt, ein Thai-Volksstamm aus dem Chao-Phraya-Tal.
Einer der ersten Thai-Texte, die den Begriff „Siam“ verwenden, ist das epische Gedicht Yuan Phai aus der Zeit König Borommatrailokanats von Ayutthaya (um 1475). Dort wird „Siam“ aber nur in Komposita mit Sanskrit- oder Pali-Begriffen verwendet und zwar in der für diese Sprachen üblichen Syntax Bestimmungswort–Grundwort, statt wie auf Thai üblich Grundwort–Bestimmungswort. Konkret ist im Yuan Phai von „siam-phak“ (von Pali bhāga) die Rede, also der „Region Siam“. Ähnlich ist die Verwendung von „siam-deśa“ („Land Siam“) und „siam-raṭṭha“ („Staat Siam“) in der im frühen 16. Jahrhundert in Chiang Mai auf Pali verfassten Jinakalamali-Chronik: auch dort kommt „Siam“ nur in Kombination mit Pali-Worten vor, ist also klar als Fremd- oder Lehnwort und nicht als ursprünglicher Thai-Begriff erkennbar. Dem gegenüber steht die Verwendung von Thai, welches bereits in den Ramkhamhaeng-Inschriften der Sukhothai-Ära (um 1300) zur Beschreibung individueller Personen, der eigenen Ethnie, sozialer Einheiten, der eigenen Schrift und des Kalenders verwendet wird und in der für die thailändische Sprache typischen Syntax (Grundwort–Bestimmungswort) mit Thai-Erbworten kombiniert wird (z. B. Müang Thai, „Gemeinweisen der Thai“). Diese Verwendung zieht sich bis ins frühe 19. Jahrhundert. In den 1805 unter Rama I. kodifizierten Drei-Siegel-Gesetzen kommt zwar über hundert mal Thai, aber nur dreimal Siam vor, und zwar ausschließlich in Kombination mit Lehnworten aus dem Sanskrit und (aus Thai-Sicht) umgekehrter Syntax: „siam-phasa“ (von Sanskrit bhāsā) für „siamesische Sprache“ und „siam-prathet“ (von pradeś) für das „Land Siam“.
Die ersten Europäer, die über Siam berichteten, waren die Portugiesen, die unter Vizekönig Afonso de Albuquerque nach der Eroberung von Malakka im Jahr 1511 dort von einem „Königreich Sayam“ und einem König in Ayutthaya erfahren hatten.
Simon de La Loubère, der sich 1687 als französischer Gesandter in Ayutthaya aufhielt, schrieb 1691 in seinem Buch Du royaume de Siam (deutsch Beschreibung des Königreichs Siam):
Sein Zeitgenosse Kosa Pan, Leiter der siamesischen Gesandtschaft zum französischen Hof Ludwigs XIV. im Jahr 1686, sprach auf Französisch von Siam, in seinen auf Thai verfassten Berichten schrieb er jedoch Krung Sri Ayudhya (‚strahlende Stadt Ayutthaya‘).
Der preußische Landvermesser und Kartograph Heinrich Berghaus bestätigte in seiner 1832 im Band Asia erschienenen Erläuterung der Karte Hinterindiens, dass ‚Siam‘ die europäische, zuerst von den Portugiesen verwendete, Fremdbezeichnung, die Eigenbezeichnung dagegen „Muan-Thai“ oder „Meuang-Táï“ sei. Er führte den Begriff allerdings auf die birmanische Bezeichnung Shan (für das bis heute so genannte Tai-Volk, das Berghaus zusammen mit den Siamesen als eine einzige Nation betrachtete) zurück.
Erst König Rama IV. (Mongkut) begann damit, als Krung Sayam (กรุงสยาม, wörtlich ‚Stadt Siam‘) zu unterzeichnen. Dies bezeichnete entsprechend der weiterhin üblichen Identifikation von Herrscher, Hauptstadt und Reich erstens ihn persönlich, zweitens die Stadt Bangkok und drittens das von ihm beherrschte Königreich. Mit der Bezeichnung ‚Siam‘ betonte der Hof unter Mongkut die ethnische Vielfalt und Größe des Reichs, das eben nicht nur das „Land der Thai“ (müang thai) umfasste, sondern auch die Völker und Fürstentümer, die „den Schutz des Königs gesucht“ hätten (Lao, Khmer, Malaien und ‚Khaek‘, also Inder oder Muslime). Als Mongkuts Sohn Chulalongkorn (Rama V.) 1872 Indien besuchte, stellte er sich als „König von Siam, Souverän der Laos und Malaien“ vor.
Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es aber noch keine Vorstellung, welcher geographische Raum genau mit ‚Siam‘ bezeichnet sei. Wie andere vorkoloniale „Reiche“ in Südostasien, die aufgrund ihrer netzwerkartigen Struktur besser als Mandalas beschrieben werden, definierte sich sein Herrschaftsbereich durch persönliche Loyalitäten und Abhängigkeiten und nicht anhand von räumlichen Grenzen Rucksack MCM. ‚Siam‘ war demnach immer das, was der Herrschaft des jeweiligen Königs unterstand. Die Bindung der Fürstentümer an seinen Rändern an die Zentralgewalt konnte im Laufe der Zeit zu- und abnehmen. Die siamesischen Könige bemühten sich bis zu Rama IV. nie, ihr Herrschaftsgebiet erforschen oder kartographieren zu lassen. Siam hatte, in der von dem thailändischen Historiker Thongchai Winichakul eingeführten Terminologie, keinen „geo-body“.
Im 19. Jahrhundert schritt jedoch die Kolonisierung Südostasiens durch Großbritannien und Frankreich voran. Die beiden Imperien vermaßen und kartographierten ihre Kolonialgebiete detailliert und legten deren Grenzen, wie in Europa üblich, exakt fest. Dadurch wurde zwangsläufig auch Siam räumlich definiert, und zwar zunächst negativ: Siam umfasste demnach die Gebiete, die (noch) nicht von Briten oder Franzosen kolonisiert waren, den „Raum dazwischen“.
Die vierte Auflage von Meyers Konversations-Lexikon (erschienen 1885–1892) definierte Siam als „großes Reich auf der Halbinsel Hinterindien“ mit einer Fläche von 726.850 km² und 5.750.000 Einwohnern. Dieses wurde gegliedert in „eigentliches Siam und Laoland“, „Siemrab und Battambong“ (also die nach 1867 bei Siam verbliebenen nördlichen und westlichen Teile Kambodschas) sowie „tributäre Malaienstaaten“.
Die beiden Kolonialmächte dehnten ihren Herrschaftsanspruch auch auf zuvor von Siam abhängige Gebiete aus. Das einschneidendste Ereignis in dieser Entwicklung war der sogenannte Paknam-Zwischenfall 1893, bei dem französische Kanonenboote den Chao-Phraya-Fluss in Richtung Bangkok befuhren und sich ein Feuergefecht mit einem siamesischen Küstenfort lieferten. Als die Franzosen anschließend eine Seeblockade errichteten, sah Siam sich gezwungen, die französischen Forderungen zu erfüllen und große Teile des heutigen Laos an Frankreich abzutreten, um wenigstens seine Unabhängigkeit zu erhalten.
Zugleich setzte König Chulalongkorn radikale politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und militärische Reformen durch. Diese verstärkten die Integration der am Rand des Herrschaftsbereichs gelegenen Regionen, die zuvor nicht als Teile des eigentlichen Siam gesehen worden waren und hochgradige Autonomie genossen hatten, in den siamesischen Staat. Die heutige Nord- und Nordostregion wurden anschließend nicht mehr als Länder der „Lao“, sondern als konstitutive Teile Siams betrachtet, ebenso die nordmalaiischen Sultanate im Süden des Reiches. So bekam Siam auch von innen eine positive räumliche Definition als „unser Raum“, der gegen die Bedrohung von außen zu verteidigen war.
Nach weiteren erzwungenen Abtretungen an das britische und das französische Kolonialreich nahm Siam 1909 genau die Grenzen des heutigen Thailands an. 1932 unternahm eine Gruppe jüngerer Militärs und Intellektueller einen Umsturz, der die Staatsform von einer absoluten zu einer konstitutionellen Monarchie änderte.
Am 24. Juni 1939 wurde der Landesname auf Veranlassung des Diktators Plaek Phibunsongkhram von „Siam“ in „Thailand“ (Thai: ประเทศไทย – [pratʰêːt-tʰai]) geändert. Als Grund wurde angegeben, dass „Siam“ ein Name sei, der nur von Ausländern benutzt worden sei. ‚Thailand‘ sollte zum einen die Vorherrschaft der Tai-Stämme – die als einheitliche Thai-Nation definiert wurden – innerhalb des Landes manifestieren, als auch den Anspruch, die zerstreute „thailändische Völkerfamilie“, die teilweise in „verlorenen Gebieten“ lebte, in einem „Groß-Thailändischen Reich“ zusammenzuführen, also zu expandieren. Dieses hat bis heute für kontroversen Diskussionsstoff gesorgt. Nach der vorläufigen Entmachtung Phibunsongkhrams erfolgte mit der neuen Verfassung von 1946 die Rückbenennung in Siam, nach der zweiten Machtübernahme des nationalistischen Feldmarschalls wurde jedoch bereits 1949 wieder „Thailand“ durchgesetzt.
Einige Intellektuelle, einschließlich Sulak Sivaraksa und der Historiker Charnvit Kasetsiri, bevorzugen weiterhin die Bezeichnung ‚Siam‘. Ihr wichtigstes Argument ist, dass ‚Siam‘ weniger nationalistisch konnotiert sei als ‚Thailand‘ und anders als dieses auch die Minderheitenethnien einschließe.
Anfang Mai 2005 wurde von M. L. Panadda Diskul, dem Präsidenten der Prinz-Damrong-Rajanubhab-Bibliothek, vorgeschlagen, den Namen „Siam“ parallel zu „Thailand“ als zweiten Namen zu benutzen, zu Ehren des 60-jährigen Thronjubiläums von König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.) im Jahre 2007. Die Niederlande seien schließlich auch als Holland bekannt, die Schweiz auch als Helvetia und die USA auch als Amerika.


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