Scheren (Textilveredelung)

Scheren (altertümlich Scheeren, englisch Shearing) ist ein Veredelungsverfahren in der Textilindustrie. Dabei wird durch Abschneiden hervorstehender Faserenden (dem Flor) eine gleichmäßige Oberfläche erzeugt, nachdem die Schlingenstruktur dieser Textilien aufgeschnitten wurde oder das Gewebe bzw. ggf. Gewirk aufgeraut wurde.

Wann das Scheren, das früher besonders zur Veredlung von Tuchen diente, aufkam, bleibt im Dunkeln. Eine Voraussetzung hierfür war die Existenz von Bügelscheren

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, die im letzten vorchristlichen Jahrtausend mehrfach nachgewiesen werden können. Die ältesten sehr vagen Hinweise für das Scheren findet man in der Zeit um 400 v. Chr. Wesentlich konkreter werden die Belege für die Durchführung dieses Verfahrens in der Zeit der Römer. Funde von Fragmenten von Tuchscheren in den Nordprovinzen sowie Darstellungen auf Grabstelen beweisen, dass in der Römerzeit schon geschert wurde. Rund ein Jahrtausend später findet man eine Abbildung eines Scherers aus dem 14. Jahrhundert auf Glasfenstern der Kathedrale von Semur-en-Auxois/Frankreich. Wann das Scheren als eigenständiges Handwerk aufkam, ist nicht ermittelbar. Erste Hinweise findet man 1193 in Florenz. In Deutschland ist dieses Handwerk 1346 für Augsburg erstmals nachweisbar. Schon früh wurde versucht, das Scheren zu mechanisieren. Erste Arbeiten hierzu führte Leonardo da Vinci in der Zeit um 1500 aus. Er entwarf einen mechanisierten Schertisch. Nach ihm befasste sich mit Christopher Polhem ein weiterer Technikvisionär mit diesem Thema. Nach den ersten Arbeiten von Leonardo dauerte es noch rund dreihundert Jahre, bis die Zeit für deren Realisierung reif war. Als Erster griff der Engländer John Harmar aus Sheffield den Gedanken des mechanisierten Schertisches wieder auf und schuf 1787 eine entsprechende maschinelle Vorrichtung. Diese war über mehrere Jahrzehnte im Gebrauch. Sie wurde von der Rotationsmesser-Schermaschine abgelöst. Die Maschine, deren Arbeitsprinzip noch heute Anwendung findet, geht auf den Amerikaner Samuel Grissould Dorr aus Albany zurück, der 1792 eine Maschine dieser Art zum Patent anmeldete football jerseys for sale. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts war der mechanisierte Schertisch von der Rotationsmesser-Schermaschine in den Textilveredlungsbetrieben weitgehend abgelöst worden.

Vor der Einführung der Maschinen erfolgte das Scheren manuell mit großen Tuchscheren auf Schertischen toothpaste dispenser australia. Die Tuchscheren waren schwere Bügelscheren mit einer Gesamtlänge von 100 bis 140 cm. Die beiden Schneidflächen, die in einem Bügel zusammenliefen, zeigten Längen von ca. 60 cm. Gearbeitet wurde auf langen, schmalen Schertischen mit ca. 3 m Länge und ca. 40&nbsp wholesale soccer shoes;cm Breite. Über die Tischoberfläche war ein gepolstertes Gewebe gespannt, so dass sich eine leichte Wölbung ergab. Das zu scherende Gewebe wurde auf diesen Tischen mit den so genannten Tuchschererklammern oder Pinthaken befestigt.

Das Scheren wird heute mit einer Schermaschine oder Diagonalschermaschine durchgeführt. Pionierarbeit auf diesem Gebiet leistete die von Severin Heusch 1850 in Aachen gegründete und damit älteste Schermesserfabrik Deutschlands, vor allem durch die Entwicklung seiner nach ihm benannten „Heusch-Konkavspirale“, ein Schermesser, dessen Hauptvorteil darin bestand, dass sich sein Schnittwinkel im Verlauf des materiellen Verschleißprozesses nicht mehr ändert. Vor der industriellen Revolution wurde diese Arbeit von den Tuchscherern mit großen Handscheren ausgeführt.

Durch den Produktionsschritt Scheren werden unterschiedliche textile Halbzeuge erzeugt:

Für besondere Effekte werden auch Schlingenteppiche der Prozedur des Scherens unterzogen und dadurch gemustert. Man unterscheidet hierbei folgende Schermethoden:

Bei dieser Schermethode ist das Schermesser auf eine bestimmte Höhe eingestellt und schert die längsten Pole des Teppichbodens ab, so dass an dieser Stelle ein Schnittflor entsteht, und lässt die kürzeren Pole stehen, die Schlingenflor bleiben. Wenn der Flor aus drei Polhöhen besteht, wird die mittlere Höhe angeschoren. Bei der Methode wird nur der oberste Abschnitt der Pole geschoren.

Bei dieser Methode des Scherens wird vorerst der Schlingenflor wie zufällig mit höheren Schlingen getuftet, um im eigentlichen Prozess die höheren Pole abzuscheren. Eine wie zufällige Musterung entsteht. Dabei können auch nur die Pole angeschoren werden.

Bei dieser Methode wird in zwei Höhen getuftet und der höhere Pol wird ganz aufgeschnitten, wodurch zwei verschiedene Flächen entstehen können. Am Ende steht eine einheitliche Höhe. Schlingen und Velours sind auf einer Höhe.


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KHV (choroba)

KHV – silnie zakaźna choroba skóry oraz skrzeli występująca wśród karpi koi oraz karpi hodowlanych wywołana przez herpeswirus nazwany Koi Herpeswirus. Występowanie choroby odnotowano w Ameryce Północnej, Azji, Europie oraz w Polsce. Powoduje śnięcie nawet do 100% obsady stawów. W Polsce choroba zwalczana z urzędu, podlega pod zakaz szczepień.

Olbrzymi wpływ na rozwój oraz przebieg choroby ma jakość wody, odporność ryb oraz zagęszczenie w zbiorniku. Bardzo ważnym elementem rozwoju choroby jest temperatura Choroba zaczyna się pojawiać, gdy temperatura wody wzrośnie powyżej 13-15 °C zaś apogeum ma miejsce przy temperaturach w przedziale 20-25 °C. Śmiertelność sięga wtedy 80-100%. obsady karpi. Charakterystycznymi objawami dla infekcji KHV są zmiany w obrębie skóry wyrażają się złuszczaniem naskórka (u około 80% ryb), spod którego wyłania się szorstka, pozbawiona komórek śluzowych skóra, oraz pojawienie się ciemnych plam. Choroba wywołuje u ryb wyraźne osłabienie, niektóre osobniki zapadają nawet w letarg. U innych następuje przyspieszenie oddechu sock tape football, martwica skrzeli, gałki oczne ulegają zapadnięciu, na skórze pojawiają się blade plamy. Ryby wydzielają też śluz w większych ilościach. Zdarza się, że na osłabionej działaniem wirusów rybie rozwijają się wtórnie inne choroby, głównie grzybiczne lub bakteryjne. Choroba doprowadza do masowego śnięcia karpia w ciągu kilku dni od zarażenia. Do czynników, które wpływają na tempo przebiegu choroby zalicza się jakość wody, gęstość obsady i kondycję ryb. Karpie usypiają po kilku dniach od zainfekowania. Choroba dostać może się do hodowli wraz z rybami, poprzez wodę oraz przez zwierzęta wodne.

15 – 25 °C – optymalna temperatura rozwoju wirusa Czas od zarażenia do wystąpienia objawów 5-7dni

Objawy choroby pojawiają się jedynie u karpi. Karpiowate reusable juice bottles, takie jak karasie, liny, amury, itp. nie wykazują objawów choroby. Wirus Koi Herpesvirus atakuje wszystkie karpie łącznie z rybami handlowymi.

Jedyną metodą pozbycia się KHV jest odłowienie wszystkich karpi ze stawów na okres co najmniej 6 miesięcy. Stawy muszą być wysuszone oraz odkażone.

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Восточная Экваториальная провинция

Южный Судан

провинция

Южный Судан

7 округа (дистрикта)

Торит

906 126 (5-е место)

10,98 чел./км² (8-е место)

82 542 км²
(3-е место)

UTC+3

SS-EE

Восто́чная Экваториа́льная прови́нция (англ.&nbsp metal water bottles;Eastern Equatoria all natural meat tenderizer, араб. شرق الاستوائية‎, Sharq al-‘Istiwa’iyah) — одна из 10 провинций (англ. state — «штат») Южного Судана cheap socks online.

Административный центр — город Торит.

Восточная Экваториальная провинция граничит с Угандой на юге goalie clothing, с Кенией на юго-востоке и с Эфиопией на северо-востоке.

Вараб | Верхний Нил | Восточная Экваториальная провинция | Джонглей | Западная Экваториальная провинция | Западный Бахр-эль-Газаль | Западный Верхний Нил | Озёрная провинция | Северный Бахр-эль-Газаль | Центральная Экваториальная провинция


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Benjamin Kleibrink

Benjamin Kleibrink (* 30. Juli 1985 in Düsseldorf) ist ein ehemaliger deutscher Florettfechter. Seinen größten Erfolg feierte Kleibrink bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking mit dem Gewinn der Goldmedaille. Kleibrink ist der erste deutsche Einzelolympiasieger in der Waffe Herrenflorett.

Seine bis dahin größten Erfolge waren der Juniorenweltmeistertitel bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2005 in Linz/Österreich buy socks cheap, die Vizeeuropameisterschaft im Einzel und der Europameisterschaftstitel mit der Mannschaft (zusammen mit Peter Joppich, Dominik Behr und Christian Schlechtweg) bei der Fechteuropameisterschaft 2007 in Gent/Belgien, sowie die Bronzemedaille im Einzel nach einer Niederlage gegen seinen Trainingspartner und späteren Weltmeister Peter Joppich im Halbfinale der Fechtweltmeisterschaften 2007 in Sankt Petersburg.

Benjamin Kleibrink wurde 1985 in Düsseldorf geboren und war dort Schüler des erzbischöflichen St.-Ursula-Gymnasiums, wo er 2005 sein Abitur machte. Seit 2006 studierte er Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln, nachdem er seinen Wehrdienst als Sportsoldat abgeleistet hatte. Bereits im Schüler- und Jugendalter sammelte er viele Erfolge, so wurde er unter anderem Deutscher Meister in der A-Jugend und bei den Junioren. Seit 2003 trat er für den OFC Bonn an, zuvor focht er für den FC Moers (1999–2003) und die TG Neuss (1994–1999). Im November 2008 verließ Kleibrink den OFC Bonn und startet ab Februar 2009 für den FC Tauberbischofsheim. Er trainiert weiterhin unter Bundes- und Heimtrainer Uli Schreck am Stützpunkt Bonn.

Der Linkshänder gewann mehrere Weltcup-Turniere, unter anderem gewann er in den Jahren 2006 und 2007 das traditionsreiche Grand-Prix-Turnier in Paris und wurde 2005 und 2008 Deutscher Meister. Bei der Weltmeisterschaft 2006 in Turin/Italien belegte er nach einer Niederlage gegen seinen Trainingspartner und späteren Weltmeister Peter Joppich den fünften Platz. Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Leipzig holte er mit der Mannschaft (zusammen mit Peter Joppich phone waterproof pouch, Dominik Behr und Ralf Bißdorf) die Bronzemedaille. Den Vizemeistertitel sicherte er sich mit der Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2006 in Turin (mit Richard Breutner anstatt Ralf Bißdorf), 2007 in St. Petersburg/Russland (mit Christian Schlechtweg anstatt Richard Breutner) und 2008 in Peking/China (diesmal wieder mit Richard Breutner anstatt Christian Schlechtweg).

Im Juli 2007 wurde Benjamin Kleibrink von der Deutschen Sporthilfe in Zusammenarbeit mit dem Kicker zum Sportler des Monats gewählt.

Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking gewann Kleibrink im Florett-Einzel die Goldmedaille. Im Finale bezwang er den Japaner Yūki Ōta mit 15:9 Treffern und errang so den ersten deutschen Fecht-Olympiatitel seit 1992 und den ersten im Einzel seit 1988. Zuvor hatte Benjamin Kleibrink im Halbfinale und im Viertelfinale die Chinesen Zhu Jun und Lei Sheng ausgeschaltet. Sein Finalgegner Ōta hatte davor im Viertelfinale den anderen deutschen Favoriten Peter Joppich geschlagen. Mit der Mannschaft gewann er im Herrenflorett bei den Olympischen Spielen 2012 Bronze. Nach den Olympischen Spielen 2012 erklärte Benjamin Kleibrink im Alter von 27 Jahren seinen Rücktritt vom Leistungssport.

Ende 2015 kehrte er zum Leistungssport zurück und nahm in der Trainingsgruppe von Ulrich Schreck das Training wieder auf. Kleibrink gehört mit zu den Nominierten, die Deutschland im Herrenflorett bei den Fechteuropameisterschaften 2016 in Torun vertreten. Anfang Juni 2016, wenige Tage nach der Nominierung, wurde er in Shanghai nach dem Ende des dortigen Florett-Grand Prix bei einem tätlichen Angriff schwer verletzt.

2008 wurde Benjamin als „Sportler des Jahres“ von Nordrhein-Westfalen mit dem „Felix“ ausgezeichnet.

1896: Eugène-Henri Gravelotte & Leonidas Pyrgos (Fechtmeister) | 1900: Émile Coste & Lucien Mérignac (Fechtmeister) | 1904: Ramón Fonst | 1906 (inoffiziell):&nbsp water bottle holder for running;Georges Dillon-Cavanagh | 1912: Nedo Nadi&nbsp

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;| 1920: Nedo Nadi | 1924: Roger Ducret | 1928: Lucien Gaudin | 1932: Gustavo Marzi | 1936: Giulio Gaudini | 1948: Jéhan Buhan | 1952: Christian d’Oriola | 1956: Christian d’Oriola | 1960: Wiktor Schdanowitsch | 1964: Egon Franke | 1968: Ion Drîmbă | 1972: Witold Woyda | 1976: Fabio Dal Zotto | 1980: Wladimir Smirnow | 1984: Mauro Numa | 1988: Stefano Cerioni | 1992: Philippe Omnès | 1996: Alessandro Puccini | 2000: Kim Young-ho | 2004: Brice Guyart | 2008: Benjamin Kleibrink | 2012: Lei Sheng | 2016: Daniele Garozzo

Liste der Olympiasieger im Fechten


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New Escapologist

New Escapologist is a UK-based lifestyle magazine. It takes the stance that work has too central a position in western life and that work, consumption and pursuit of social status too often take precedence over happiness, liberty, and unstructured leisure

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. It suggests simple living kids soccer t shirts, creativity and Epicureanism as solutions to the problems of overwork and overconsumption.

The magazine is edited by humorist Robert Wringham, and sub-edited by Reggie Chamberlain-King, Samara Leibner, Mark Wentworth and Neil Scott.

New Escapologist was founded in 2007. Speaking at a public event together in 2009, Wringham told Tom Hodgkinson that he started New Escapologist after reading Hodgkinson’s book How to be Free alongside a biography of Houdini and Among the Bohemians: experiments in living by Virginia Nicholson.

A pilot issue was printed in 2007, a first canonical issue in 2008 glass camelbak water bottle, and a launch party was held at the Glasgow CCA in 2009.

In 2011, New Escapologist organized a zine fair in support of the student occupation of Heatherington House at the University of Glasgow. The same year saw the launch of a fifth issue at The Arches theatre and nightclub, and a sixth issue at the Edinburgh Festival Fringe.

In 2014, around the time of the magazine’s tenth issue, a spin-off book written by Robert Wringham was announced. Following a successful crowdfunding campaign, the book was published by Unbound on 28 January 2016.

The magazine’s distinct typography, according to a colophon printed in the back of each issue, is achieved using Donald Knuth’s TeX typesetting system with a layout based on an ancient Ge’ez liturgical text seen at the Matenadaran Manuscripts Museum in Armenia.

The magazine’s logo, featured prominently in the masthead of early issues and at the magazine’s website is the ISO standard “running man” symbol usually seen on exit signs.


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Società Umanitaria

La Società Umanitaria è un istituto filantropico fondato a Milano nel 1893 da Prospero Moisè Loria mediante un lascito da lui disposto.

La Società Umanitaria è una delle più longeve istituzioni milanesi. Essa nasce dalla volontà e dal progetto di Prospero Moisè Loria, mercante internazionale israelita che si fece mecenate illuminato; egli nel 1892 decise di devolvere in eredità il suo notevole patrimonio (oltre dieci milioni di lire dell’epoca), affinché la costituenda Società Umanitaria, da gestire sotto l’egida del Comune di Milano, si impegnasse in ogni modo per “aiutare i diseredati a rilevarsi da sé medesimi, procurando loro assistenza, lavoro ed istruzione e più in generale di operare per il migliore sviluppo educativo e socio-culturale in ogni settore della vita individuale e collettiva”.

L’istituzione filantropica, di cui dalla fondazione fu segretario Osvaldo Gnocchi Viani promotore della prima camera del lavoro di Milano, ebbe la collaborazione di politici e intellettuali riformisti (Turati, Caldara, Montemartini, i fratelli Ugo e Giulio Pisa in primis), donne impegnate come Alessandrina Ravizza e Maria Montessori, professionisti fra cui Mazzucotelli, Quadri, Ravasco, Gianotti, artisti da Toscanini a de Sabata.

Essa divenne effettivamente operativa dal 1902, dopo una lunga battaglia legale e non senza essere bersaglio di una certa ostilità per i propositi di promozione della giustizia sociale.

Si può dire che grazie alle sue positive realizzazioni l’Umanitaria fu per oltre un ventennio un importante esperimento nella vita sociale e politica italiana. I suoi animatori, eletti in pubbliche assemblee, si proponevano di coniugare assistenza e formazione per il lavoro, impegno sociale ed istruzione, emancipazione e cultura; trasformando “la semplice elemosina in fertile assistenza costruttiva”.

Nel 1904 l’Umanitaria fu promotrice della fondazione dell’Istituto di credito per le cooperative, S.A. Milano, versando una buona parte del capitale iniziale. Questa banca fu il braccio finanziario dello sviluppo per esempio delle cooperative di lavoro, attive negli appalti pubblici.

Come ha sottolineato Enrico Decleva, quello portato avanti dai dirigenti dell’Umanitaria, era “un progetto legato alla convinzione che il perfezionamento delle abilità professionali abbia una influenza diretta e sensibilissima sulla condizione economica del lavoratore e alla parallela certezza che l’operaio qualificato, provetto, padrone assoluto dell’arte, è raramente insidiato dalla disoccupazione”.

La Società Umanitaria, capeggiata da Luigi Majno e da Luigi Della Torre, dal 1902 in avanti dette vita ad interessanti esempi di edilizia popolare, con annesse strutture educative (le case di bambini montessoriane, antesignane degli attuali asili nido condominiali).

Fra il 1905 e il 1908 vengono realizzati due quartieri modello in altrettante zone della allora periferia sud ovest di Milano: il Primo quartiere popolare della Società Umanitaria di via Solari e, a nord, il Secondo quartiere popolare della Società Umanitaria di viale Lombardia, entrambi su disegno dell’architetto Giovanni Broglio.

I due quartieri occupano un’area rettangolare e un corpo continuo di 12 palazzi collegati tra loro e posizionati sul perimetro esterno lasciando, al suo interno, un vasto cortile ricco di piante e giardinetti recintati, adatto per la vita sociale dei nuclei familiari. Ogni quartiere comprende 200 appartamenti circa di diversa superficie, dal monolocale ai tre locali.

Caratteristica innovativa per l’epoca, stante la destinazione d’uso popolare, la presenza dentro ogni appartamento di un piccolo vano di servizi provvisto di WC, lavandino e colonna diretta alle cantine per l’espulsione dei rifiuti. È noto infatti che le case popolari fino ad allora, dette “di ringhiera”, avevano un unico servizio igienico alla turca con lavandino per ogni piano e lungo ogni ringhiera quindi di uso comune per diversi appartamenti. La Società Umanitaria viene citata da Carlo Emilio Gadda nel suo La meccanica.

L’Umanitaria ebbe modo di proporre una soluzione alla sotto occupazione istituendo corsi professionali (diurni e serali) di vario tipo.

Vennero creati in varie città italiane uffici di collocamento.

Tra le scuole d’arti applicate all’industria si ricorda l’Università delle Arti Decorative di Monza, poi denominato ISIA.

L’istituzione finanziò anche una rete delle biblioteche popolari.

L’Umanitaria predispose uffici agrari e promosse cooperative di consumo tra braccianti agricoli e operai. Al contempo costituì in Italia e in Europa una serie di uffici per gli emigrati all’estero.

Pubblicò studi e ricerche su ogni aspetto del lavoro (disoccupazione, condizioni sanitarie, uffici di collocamento, alcoolismo, malattie del lavoro, etc).

Dal 1924 l’istituzione, di cui era presidente il senatore Luigi Della Torre, venne commissariata dal governo.

I bombardamenti Alleati del 1943 ridussero il complesso edilizio tra via Daverio, via San Barnaba, via Pace e via Fanti in oltre centoventimila metri cubi di macerie. Ma subito dopo la guerra ci fu la efficace ricostruzione ad opera di Riccardo Bauer. Riprese l’educazione dei giovani, l’istruzione professionale permanente degli adulti. Si ricostituirono le biblioteche popolari i circoli del cinema, l’attenzione al sistema carcerario.

«La ricostruzione di un ente come l’Umanitaria mi apparve come ben degno e prioritario compito e giustificante l’abbandono di una attività politica diretta – così ha poi ricordato Bauer -, anche se la necessità della azione politica ancora mi tenesse, ma concepita diversamente, come contributo ad una maturazione politica culturale e morale che di una reale democrazia non può non essere fondamento primo (…). Cominciai subito a studiare un piano che, partendo dalla miseranda situazione in atto, con una ricostruzione materiale degli edifici ridotti ad un completo sfasciume, passasse poi alla ricostruzione operativa della istituzione, che non poteva non avere un suo significato altissimo nella contingenza in cui il paese si trovava, dovendo affrontare problemi sociali di non facile soluzione. Pensavo ad un rifiorimento e ad un aggiornamento della antica e benemerita fondazione dedicata al progresso dei lavoratori e degli indigenti».

Nonostante le difficoltà finanziarie, il corpus di iniziative e strutture messe in moto da Bauer è stato significativo.

Dalla riapertura delle Scuole professionali (diurne e serali, di aggiornamento e specializzazione) alla rinascita della celebre Scuola del Libro (tra i docenti anche Bruno Munari e Lica Steiner), dalla pubblicazione del Bollettino quindicinale dell’emigrazione (strumento di lavoro per gli uffici periferici a contatto diretto coi lavoratori desiderosi di emigrare, ma ancora «incapaci di costituirsi come organi di seria informazione perché assolutamente all’oscuro di ogni sicura notizia e quindi nell’impossibilità di compiere opera efficace» ) alla rinascita del Centro di Studi Sociali, dai Corsi residenziali di educazione degli adulti alla rete di Centri Servizi Culturali attivati al Sud per conto della Cassa del Mezzogiorno (in Sardegna, sono ancora attivi quelli di Cagliari, Alghero, Carbonia-Iglesias) e, infine, negli anni ’50, alla costituzione della Scuola Secondaria di Orientamento e Avviamento Professionale, primo esempio di una scuola media di preparazione al mondo del lavoro (poi confluita – negli anni ’70 – in un istituto statale, l’ITSOS).

«L’Umanitaria viene riedificata – scriveva ancora Bauer nel 1947 – avendo di mira complesse iniziative dirette alla preparazione sistematica di un concreto progresso sociale, affermando quella idea di armonica elevazione tecnica, morale e civile dei lavoratori che è anima della istituzione sin dalla sua origine . Ci basti dire che l’Umanitaria va a poco a poco risorgendo per essere ancora come un piccolo mondo al quale nessun problema relativo agli uomini che lavorano e vivono in società rimanga estraneo, nel quale si studino, si elaborino e si attuino in nuce tutte quelle provvidenze che valgano a rendere possibile un sostanziale elevamento, un sostanziale affinamento materiale e morale dei lavoratori di ogni categoria». Poi, l’onda lunga della contestazione della sinistra estrema arriva fino alla Istituzione: Bauer è costretto a dimettersi, arriva un nuovo commissariamento; poi una sfortunata legge statale revoca le prerogative formative. Le scuole passano alla Regione Lombardia. L’Umanitaria tuttavia non muore. I nuovi dirigenti re-inventano l’impegno sociale, dando vita a nuove forme di “assistenza”, dall’altra sviluppando l’apparato culturale: negli anni ’90 nasce la Fondazione Humaniter (centro di volontariato ways to tenderise meat, solidarietà e tempo libero); si realizzano rassegne di teatro, musica, cinema, arte e poesia (la kermesse dell’Estate nei chiostri), completate da concorsi e borse di studio, e poi convegni, corsi di aggiornamento, mostre e pubblicazioni di libri.

Istituzione storica dell’Umanitaria è la Scuola Umanitaria per “arti e mestieri” ancor oggi nella sua sede di via Daverio, dietro il Palazzo di Giustizia di Milano. Da questa istituzione nacque, nel 1922, il famoso ISIA di Monza.

Presidenti dell’istituzione furono l’avv. Luigi Majno, esponente della borghesia colta milanese, e poi dal 1913 al 1924 il senatore Luigi Della Torre, già vicepresidente con Majno thermos aluminum water bottle, banchiere privato contitolare della casa bancaria Zaccaria Pisa, attivo anche nella vita pubblica milanese; mentre Augusto Osimo si segnalava per due decenni di lavoro come direttore generale.

La Società Umanitaria fondata da P.M fanny pack belt. Loria continua la sua attività perseguendo ancora l’originario scopo statutario, che è quello di “mettere i diseredati, senza distinzione, in condizione di rilevarsi da sé medesimi hand lemon squeezer, e di operare per l’elevazione professionale, intellettuale e morale dei lavoratori”.

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Niedersächsischer Reichskreis

Der Niedersächsische Reichskreis war einer der zehn Reichskreise, in die das Heilige Römische Reich unter Kaiser Maximilian I. zu Beginn des 16. Jahrhunderts eingeteilt wurde.

Der Vorläufer des Niedersächsischen Reichskreises ist der größere, Sächsische Reichskreis. Erste Planungen für einen solchen sächsischen Reichskreis gehen auf Albrecht II. im Jahr 1438 zurück. Der 1500 geschaffene sächsische Kreis wurde 1512 in den Obersächsischen und den Niedersächsischen Reichskreis geteilt. Umgesetzt war die Trennung 1522; z.B. musste erst die Besetzung des Reichskammergerichts angepasst werden. Auch die Bezeichnung “untersächsischer Kreis” war üblich.

Der Niedersächsische Reichskreis umfasste die östlichen Teile des heutigen Bundeslandes Niedersachsen, das nördliche Sachsen-Anhalt (ohne die Altmark), Mecklenburg, Holstein (ohne Dithmarschen), Hamburg, Bremen sowie kleinere Gebiete in Brandenburg und Thüringen. Insgesamt handelte es sich um ein weitgehend zusammenhängendes Gebiet, einige Exklaven wie Halle an der Saale und Jüterbog lagen jedoch außerhalb. Dasselbe gilt auch für die Reichsstädte Nordhausen und Mühlhausen. Innerhalb des Kreisgebiets lag das Hochstift Verden, das allerdings seit 1502 in Personalunion mit dem Erzbistum Bremen verwaltet wurde, sowie die Grafschaften Schaumburg und Spiegelberg, die nicht zum Kreisgebiet gehörten.

Am Ende des alten Reiches war der Kreis etwa 1240 Quadratmeilen groß und hatte 2.120.000 Einwohner. Hinsichtlich der Konfession waren die Einwohner fast alle evangelisch. Teilweise katholisch war das Hochstift Hildesheim.

Ein Großteil des Kreises machten die welfischen Territorien aus. Im zur Reformation übergetretenen Erzbistum Magdeburg regierten seit 1513 Administratoren aus der brandenburgischen Linie der Hohenzollern. Auch das Hochstift Halberstadt gehörte seit 1648 zu Kurbrandenburg. Im Erzstift Bremen regierten nach der Reformation Dänen und Schweden und seit 1715 auch dort die Welfen. Durch das Herzogtum Holstein und später auch die Grafschaft Oldenburg gehörte der König von Dänemark zu den Fürsten des Reichskreises. Durch ihren Besitz von Kreisterritorien gehörten schließlich auch die Könige von Preußen, Schweden und Großbritannien-Hannover zu den Kreisfürsten. Der niedersächsische Reichskreis war der wohl kaiserfernste. Trotz der starken Stellung der Welfen konnten diese den Kreis insbesondere wegen der Herzöge von Mecklenburg und zunehmend der Könige von Dänemark nicht völlig dominieren.

Kreisausschreibende Fürsten waren seit 1557 die Fürsterzbischöfe von Magdeburg und die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg. Das Direktorium hatte zunächst das (brandenburgisch regierte) Erzbistum Magdeburg inne, ehe es seit 1648/1652 zwischen Brandenburg und Schweden (für das Herzogtum Bremen) wechselte. Der älteste Herzog aus dem Haus Braunschweig war Kodirektor. Kreisobristen waren meist die braunschweigischen Herzöge, die das Amt und den Kreiskriegsrat für ihre Zwecke zu nutzen versuchten. Die Kreisversammlungen tagten zunächst meist in Halberstadt, später auch in Braunschweig oder Lüneburg. Wegen ihrer abseitigen Lage veranstalteten Goslar, Mühlhausen und Nordhausen teilweise gesonderte Konferenzen. Eine Einteilung nach Bänken, etwa der geistlichen oder weltlichen Stände, existierte nicht.

Der Kreis konnte zum Reichskammergericht 4 Assessoren vorschlagen und seit 1648 abwechselnd mit dem obersächsischen Kreis einen weiteren. Davon stellten die Bistümer Magdeburg und Bremen sowie das Haus Braunschweig je einen. Mecklenburg und Holstein teilten sich eine Stelle. Wenn der Zusatzposten für den niedersächsischen Kreis fällig war, wurde dieser von Lübeck, Goslar, Mühlhausen und Nordhausen besetzt. Später sank die Zahl der Assessoren auf nur noch zwei und der gemeinsame Posten mit dem obersächsischen Kreis fiel weg.

Nach den Bestimmungen von 1681 hatte der Reichskreis 1322 Soldaten zu Pferd und 2707 zu Fuß zu stellen. Nach den Bestimmungen von 1707 hatte der Kreis an die Reichsoperationskasse 30.0000 Gulden zu zahlen.

Wie alle Reichskreise hatte auch der Niedersächsische Reichskreis wichtige Aufgaben im Münzwesen (siehe Reichsmünzordnung) wahrzunehmen. U.a. oblag den Reichskreis die Probation der Münzen der Vielzahl von Münzstätten, die das aus dem Bergbau des Harzes stammende Silber verarbeiteten.

Im Jahr 1625 bestimmten die Mitglieder des Reichskreises Christian IV. von Dänemark im Zusammenhang mit dem Dreißigjährigen Krieg zum Reichsobersten. Dieser Schritt wurde vom Kaiser bis 1629, als Dänemark sich aus dem Krieg zurückzog, nicht anerkannt. Seit 1682 verstärkten sich zwischen den mächtigen Mitgliedern die Gegensätze. Seither fanden bis 1796 keine Kreistage mehr statt. Während des mecklenburgischen Erbfolgestreits versuchte der Kaiser 1697 vergeblich gegen den Willen der Kreisstände Einfluss zu nehmen. Nach 1702 spielte der Kreis wegen der inneren Konflikte zwischen den Fürsten keine Rolle und stellte auch keine Kreistruppen mehr. De facto hörte der Kreis lange vor dem Ende des alten Reiches auf zu existieren.

Der Reichskreis umfasste ab und nach 1512 die folgenden Territorien.

ab 1500: Bayerischer Reichskreis | Fränkischer Reichskreis | Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis | Sächsischer Reichskreis (aufgelöst 1512) | Oberrheinischer Reichskreis | Schwäbischer Reichskreis | ab 1512: Burgundischer Reichskreis | Kurrheinischer Reichskreis | Niedersächsischer Reichskreis | Obersächsischer Reichskreis | Österreichischer Reichskreis&nbsp cheap childrens replica football kits;| sowie: Nicht eingekreiste zum Heiligen Römischen Reich zugehörige Territorien und Stände

Geistliche Fürstentümer: Erzstift Bremen | Hochstift Halberstadt | Hochstift Hildesheim | Hochstift Lübeck | Erzstift Magdeburg | Hochstift (Fürstentum) Ratzeburg | Hochstift (Fürstentum) Schwerin

Reichsprälaturen: Kloster Riddagshausen | Stift Gandersheim

Weltliche Fürstentümer: Herzogtum Bremen | Fürstentum Blankenburg | Fürstentum Calenberg | Fürstentum Grubenhagen | Herzogtum Holstein (gottorfsche Anteile und königliche Anteile) | Fürstentum Lüneburg | (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Güstrow | (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin | Grafschaft Rantzau | Herzogtum Sachsen-Lauenburg | Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel&nbsp wholesale football uniforms;| Grafschaft Regenstein

Reichsstädte: Reichsstadt Bremen | Reichsstadt Goslar | Reichsstadt Hamburg | Reichsstadt Lübeck | Reichsstadt Mühlhausen | Reichsstadt Nordhausen


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Patrick Bantamoi

Patrick Bantamoi (born 24 May 1986 in Bo, Sierra Leone) is a Sierra Leonean footballer who plays as a goalkeeper for Finnish club RoPS.

He made his international debut for Sierra Leone on November 16, 2009 in friendly international friendly match against Dutch club Willem II in Tilburg, Netherlands. Bantamoi also holds a Finnish passport.

Bantamoi was born and raised in Bo, Sierra Leone in the southern part of the country. He was discovered while playing in a local street football tournament in Bo in 2002. He was the first choice goalkeeper for Sierra Leone at the 2003 FIFA U-17 World Championship in Finland.

He also won Finnish League Cup with KuPS in April 2006 and fortified his place as one of the best goalkeepers in Finnish Veikkausliiga during that year reading football shirt. Bantamoi transferred to FC Inter Turku in December 2006 youth soccer t shirts, with a 2+1 year deal. He adapted very well and is currently fluent in Finnish mens shaver reviews. He is considered one of the best young goalkeepers in Africa.

On 28 January 2011, Bantamoi was signed by Dutch team Telstar for the remainder of the season.


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Vivre dangereusement

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Vivre dangereusement (Bios Και Πολιτεία (Vios kai Politia)), parfois appelé aussi Quatre Cents Coups, est un film grec réalisé par Níkos Perákis et sorti en 1987.

« Vios kai Politia » (vie et État) est une expression grecque désignant une personne ayant connu des hauts et des bas au cours d’une vie agitée, ayant fait les quatre cents coups, et continuant à vivre dangereusement.

Michalis Karamanos, petit génie de l’informatique, est employé de l’OTE. Cependant, il a des difficultés à y trouver sa place football jerseys wholesale. En effet, membre d’un groupe révolutionnaire, Lutte Constitutionnelle, il refuse la société de son temps. Il relie l’ordinateur du président de l’OTE à une bombe, menaçant de détruire tout l’immeuble et ainsi toutes les télécommunications du pays. Il exige le droit de faire passer sur toutes les télévisions et radios le message de dix minutes de son groupuscule politique, au milieu de la finale de la coupe du monde de football que joue l’équipe grecque. Le message est destiné à dénoncer la politique gouvernementale, contrôlant chaque individu. Les autorités qui ne croient pas au sérieux de cette revendication mais plutôt à un coup de folie, essayent de négocier avec lui par l’intermédiaire de ses anciens camarades de régiment, soupçonnés eux aussi d’être membres de Lutte Constitutionnelle. Ils s’entretiennent avec lui les uns après les autres.


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Maxillomandibular advancement

Maxillomandibular Advancement (MMA) or orthognathic surgery, also sometimes called Bimaxillary Advancement (Bi-Max), or Maxillomandibular Osteotomy (MMO), is a surgical procedure or Sleep Surgery which moves the upper jaw (maxilla) and the lower jaw (mandible) forward best bottle for water. The procedure was first used to correct deformities of the facial skeleton to include malocclusion. In the late 1970s advancement of the lower jaw (mandibular advancement) was noted to improve sleepiness in three patients. Subsequently

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, maxillomandibular advancement was used for patients with obstructive sleep apnea – See Sleep Apnea.

Currently, maxillomandibular advancement surgery is often performed simultaneously with Genioglossus Advancement (tongue advancement). The genioglossus advancement pulls the tongue forward in a manner that decreases the amount of tongue blockage during sleep. MMA has been demonstrated to be one of the most effective surgical treatments for sleep apnea, due to its high success rate. Nonetheless, the procedure is often used after other forms of treatment have failed (nasal surgeries, tonsillectomy, uvulopalatopharyngoplasty, tongue reduction surgeries) vintage football tee. There is a longer recovery when compared to other sleep apnea surgeries, since the bones of the face have to heal into their new position.


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